Technik: Petcube, das richtige für Katzen und Hunde!

Peter Mußler 27. Dezember 2016 Kommentare deaktiviert für Technik: Petcube, das richtige für Katzen und Hunde! Kommentar(e)

Alles für die Katz‘ und natürlich für den Hund. Warum die moderne (Hausvernetzungs-)Technik nur gegen Einbruch nutzen und nicht, um sich um die liebsten Vierbeiner zu kümmern?

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Der Babysitter für die vierbeinigen Familienmitglieder ist ohne Frage eine tolle Sache.

Hunde und Katzen sind zwar nicht unbedingt mit Kindern zu vergleichen, aber ein schlechtes Gefühl beschleicht den sympathischen Haustierhalter allemal, wenn er die eigenen vier Wände verlässt und die Strolche zuhause alleine zurücklässt. Auch Ihnen kann etwas passieren, auch sie können sich langweilen und auch sie können eine ganze Menge anstellen, wenn Frauchen oder Herrchen nicht da sind.

Die Entwickler des Petcube wollten dem Zweifel (oder den zerfetzten Kissen…) ein Ende machen und haben ein System entwickelt, dass sowohl der Überwachung als auch der Unterhaltung von Fifi und Felix dient. Im Würfel aus Aluminium sitzt eine weitwinklige (138°) HD-Kamera, die ihre Bilder über das WLAN-Netz der Wohnung ins Internet streamt und jene über die App von überall auf der Welt empfangbar macht. Zum ­Videobild gibt es aber noch einen Audio-Kanal, der sogar in beide Richtungen funktioniert. Die Halter können so mit ihren Tieren sprechen und wenn nötig einen harsches Kommando absetzen. Damit haben die Daheimgebliebenen sicher nicht gerechnet!

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Peter Mußler   Redakteur

Als Ästhet beschäftigt er sich gerne mit formschönen Geräten und Überschriften, so geschmeidig wie ein poliertes Alugehäuse. Als Redakteur für die Magazine des CDA-Verlags taucht er in die Tiefen der Recherche aber auch ab bis zum Grund. Denn: Eine Überschrift alleine macht noch keinen Artikel.

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