Alltags-Geheimtipp: Gespr√§che bequem √ľbersetzen

Hartmut Schumacher 7. Januar 2016 0 Kommentar(e)

Der Google √úbersetzer bietet einen Konversationsmodus, in dem Sie einfach¬†ins Smartphone-Mikro sprechen, um eine zweisprachige Unterhaltung zu f√ľhren.

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W√§hlen Sie zun√§chst √ľber die beiden Schaltfl√§chen am oberen Bildschirmrand die beiden gew√ľnschten Sprachen aus.

Tippen Sie dann auf die Mikrofon-Schaltfläche. Anschließend können Sie einen Satz in einer der ausgewählten Sprachen in das Mikrofon des Smartphones sprechen. Die App zeigt den erkannten Satz sowie seine Übersetzung an. Und lässt die Übersetzung auch erklingen, so dass Ihr Gesprächspartner nicht einmal unbedingt auf den Bildschirm schauen muss.

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Vergrößert anzeigen

M√∂chten Sie die √úbersetzung bildschirmf√ľllend sehen, um sie dem Gespr√§chspartner besser zeigen zu k√∂nnen? Dann tippen Sie am rechten Bildschirmrand auf die Vergr√∂√üern-¬≠
Schaltfläche .

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Um die Übersetzung noch einmal anzuhören, tippen Sie sie einfach auf dem Bildschirm an.

Damit Sie einen weiteren Satz sprechen können oder aber damit Ihr Gesprächspartner antworten kann, tippen Sie auf die Mikrofon-Schaltfläche am unteren Bildschirmrand.

Erkennungsautomatik

Prinzipiell ist die App imstande, automatisch zu erkennen, welche der beiden ausgewählten Sprachen Sie gerade verwenden. Sollte diese Erkennungsautomatik versagen, dann tippen Sie am unteren Bildschirmrand die Schaltfläche der Sprache an, in der Sie einen Satz sprechen möchten.

Diese Sprachen werden unterst√ľtzt

Der Google √úbersetzer kann zwischen 90 Sprachen √ľbersetzen, darunter die folgenden:¬†Deutsch, Englisch, Niederl√§ndisch, Franz√∂sisch, Spanisch, Portugiesisch, Schwedisch, Norwegisch, D√§nisch, Finnisch, Ungarisch, T√ľrkisch, Griechisch, Russisch, Hebr√§isch, Arabisch, Japanisch und Chinesisch.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren f√ľr eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als n√ľtzliche Strukturierungsmittel ‚Äď und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person √ľber sich selbst.