Bequemer Datenabgleich mit Outlook

Hartmut Schumacher 7. Juni 2015 0 Kommentar(e)

Verwenden Sie auf Ihrem PC das Programm „Outlook 2013“, um Ihre Termine und Adressen zu verwalten? Standardmäßig bietet Android keine Möglichkeit, diese Daten mit dem Smartphone abzugleichen. Dank der Software MyPhoneExplorer gelangen Sie aber dennoch ans Ziel.

 

Einsteiger-Tipps Kalender 02

1) Verbindung herstellen

Rufen Sie auf dem PC im Programm MyPhoneExplorer, welches Sie unter www.fjsoft.at downloaden können, den Punkt „Datei – Verbinden“ auf, um eine Verbindung zum Smartphone herstellen zu können. Wählen Sie im Dialogfenster „Handy Typ“ die Option „Handy mit Google Android-Betriebssystem“ aus sowie die Option „WLAN“. Geben Sie im Dialogfenster „Neuer Benutzer“ einen Namen für das Smartphone ein.

 

Einsteiger-Tipps Kalender 03

2) Daten sichern!

Stellen Sie vorsichtshalber Sicherungskopien her, sowohl der Smartphone-Daten (mit dem Menüpunkt „Extras – Sicherung erstellen“) als auch der Outlook-Daten (mit dem Outlook-Menüpunkt „Datei – Öffnen und exportieren“ sowie den Optionen „Importieren/Exportieren“, „In Datei exportieren“ und „Outlook-Datendatei (.pst)“). Erst dann sollte mit dem nächsten Schritt begonnen werden.

 

Einsteiger-Tipps Kalender 04

3) Vorbereitungen

Rufen Sie im Programm MyPhone-Explorer den Menüpunkt „Datei – Einstellungen“ auf. Im Register „Synchronisierung“ des Dialogfensters „Einstellungen“ wählen Sie in den Bereichen „Kontakte“, „Termine und Aufgaben“ und „Adressen“ jeweils die Option „Outlook 2013“ aus.

 

Einsteiger-Tipps Kalender 05

4) Synchronisieren

Klicken Sie die Schaltfläche „Synchronisieren mit Outlook“ an, um den Datenabgleich zu starten. Im Dialogfenster „Bestätigung für Synchronisation“ können Sie entweder einfach die „OK“-Schaltfläche anklicken oder aber für jeden Eintrag festlegen, ob die Software ihn abgleichen soll oder nicht.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.