So einfach kannst du dein Smartphone als PC-Lautsprecher verwenden

Hartmut Schumacher 26. August 2015 0 Kommentar(e)

Dank der App „SoundWire“ ist es möglich, Ihr Smartphone (oder Tablet) als Lautsprecher für Ihren PC zu verwenden. So können Sie beispielsweise Musik von beliebigen Abspielprogrammen oder Streaming-Diensten auf Ihrem Smartphone erklingen lassen.

Schritt 1 von 5) Installieren

Zusätzlich zu der App auf dem Smartphone müssen Sie auf dem PC das Programm „SoundWire Server“ (georgielabs.net) installieren, das dafür zuständig ist, die Audiodaten vom PC an das Smartphones zu übertragen. Diese Software ist in Versionen für Windows und für Linux erhältlich.

 

Schritt 2 von 5) Tonquelle auswählen

Starten Sie das „SoundWire Server“-Programm auf dem PC. Mit dem Aufklappmenü „Input Select“ können Sie die Tonquelle festlegen. Die Vorgabe „Default multimedia device“ sollte jedoch für die allermeisten Zwecke in Ordnung sein.

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Schritt 3 von 5) Lautstärke prüfen

Starten Sie dann das Programm oder die Web-Site, über die Sie Musik abspielen möchten. Während des Abspielens der Musik prüfen Sie die Pegelanzeige des „SoundWire Server“-Programms. Stellen Sie in dem Musik-Abspielprogramm die Lautstärke so ein, dass die Pegelanzeige nur gelegentlich in den gelben Bereich ausschlägt.

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Schritt 4 von 5) Verbinden

In der App auf dem Smartphone tip-pen Sie auf die „Verbinden“-Schaltfläche (die Drahtspule), um die App mit der Server-Software zu verbinden, damit sie die Audiodaten empfangen kann. Und schon ertönt die Musik des PCs aus dem Lautsprecher Ihres Smartphones.

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Schritt 5 von 5) Adresse eingeben

Normalerweise sollte die App den Server automatisch finden. Falls das nicht funktioniert, dann geben Sie die Adresse des Servers in das Textfeld „Server“ ein, bevor Sie noch einmal auf die Schaltfläche „Verbinden“ tippen. Sie sehen die Adresse des Servers links oben im Fenster des „SoundWire Server“-Programms auf dem PC.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.