Tipp: Das Smartphone als Alarmanlage nutzen

9. September 2015 3 Kommentar(e)

Wenn Sie ein älteres Smartphone besitzen, dann müssen Sie das nicht gleich zum Müll werfen. Sie können es auch als Alarmanlage oder Babyfon verwenden. Jedenfalls mithilfe der App „Mobile Alarmanlage“, die für rund 1 Euro zu haben ist.

Schritt 1 von 6) Zahlreiche Alarm-Optionen

Die App präsentiert sich uns sehr übersichtlich. Wir sehen umgehend den Startscreen mit allen Einstellungsmöglichkeiten. Zunächst sind alle deaktiviert.

 

Schritt 2 von 6) Bewegungsalarm

Versuchen wir es gleich einmal. Wir tippen auf den Button unterhalb der Beschriftung „Bewegung“. Er wird grün. Nun tippen wir auf den Button mit der Bezeichnung „Aus“. Auch er wird grün. Damit haben wir die Alarmanlage scharf gestellt. Wenn nun jemand das Handy aufnimmt und es damit bewegt, geht der Alarm los, wohlgemerkt mit einer Verzögerung von 5 Sekunden.

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Schritt 3 von 6) Bitte laut!

Wir aktivieren auch den Alarm für „Näherung“. Der Alarm geht los, wenn jemand die Hand über das Display hält. zugegeben, ein wenig sinnlos, dieser Alarm. Interessanter ist da schon „Geräusch“. Sobald ein lautes Geräusch wahrgenommen wird, wird Alarm ausgelöst. Wir können uns nun auch denken, dass der Alarm für „Ausstecken“, mit dem Ausstecken des Ladegeräts zu tun hat und Entsprerren mit einem Entsperrversuch. In allen Fällen ertönt ein Alarmsignal, das standardmäßig 20 Sekunden lang ertönt.

 

Schritt 4 von 6) Achtung Kamera!

Die Alarm-Option „Kamera“ ist insofern wichtig, als uns das Smartphone damit ein Foto des Eindringlings liefert, sobald Alarm ausgelöst wird. Vorausgesetzt, er posiert vor der Kamera. Alle Alarm-Optionen können übrigens gleichzeitig aktiviert werden.

 

Schritt 5 von 6) Einstellungen

Im Einstellungsmenü der App lassen sich zahlreiche Einstellungen vornehmen. So können Sie hier die Sounds für den Alarm ab- oder anwählen. Sie können auch entscheiden, ob die Front- oder Rückkamera ein Foto aufnehmen soll.

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Schritt 6 von 6) Mail, SMS oder Anruf?

Ebenso lassen sich hier die Dauer des Alarms und die Verzögerung (Countdown) bestimmen. Von groĂźer Bedeutung ist schlieĂźlich der Einstellungspunkt „Benachrichtigungen“.  Hier geben wir eine E-Mail-Adresse an oder eine alternative SMS- bzw. Telefonnummer, die angerufen wird, sobald der Alarm ausgelöst wird. Wenn die Kamera aktiviert ist, bekommen wir per Mail sogar ein Bild des Einbrechers – oder des zu beschĂĽtzendes Babys geliefert. Im Falle der Verwendung als Babyfon können wir den Alarm natĂĽrlich in den Einstellungen auch abschalten.

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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