Tipp: Facebook: internen Browser ausschalten

Hartmut Schumacher 1. Juli 2015 0 Kommentar(e)

Die Facebook-App kommt seit Kurzem mit einem eigenen Web-Browser daher. Der ist allerdings recht spartanisch ausgefallen. So dass man froh ist über eine Möglichkeit, diesen Browser zu deaktivieren, damit die App zum Anzeigen von Web-Seiten wieder den Standard-Browser verwendet.

 

1) Integrierter Web-Browser

Seit einiger Zeit ist in der Facebook-App ein eigener Web-Browser integriert. Wenn Sie einen Link in einem Posting antippen, dann zeigt die App die dazugehörige Web-Seite in ihrem eigenen Browser an, statt dazu den Browser zu verwenden, der auf Ihrem Smartphone als Standard-Browser eingestellt ist.

Das hat durchaus einen Vorteil. Denn das Wechseln zu einer anderen Browser-App ist zeitaufwändiger als das direkte Anzeigen der Web-Seite. Aber natürlich lässt der Mini-Browser der Facebook-App viele Funktionen vermissen. Vergeblich suchen Sie z.B. Druckfunktionen oder den Inkognito-Modus, den Sie von Chrome her kennen. Schön, dass es eine Methode gibt, um der Facebook-App klarzumachen, dass sie weiterhin den Standard-Browser verwenden soll.

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2) App-Einstellungen

Tippen Sie rechts oben die „Mehr“-Schaltfläche an. In der Folge tippen Sie dann im Bereich „Hilfe & Einstellungen“ die Schaltfläche „App-Einstellungen“ an.

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3) Immer externer Browser

Im „Settings“-Fenster schließlich schalten Sie im Bereich „Allgemeine Einstellungen“ die Option „Öffne Links immer über einen externen Browser“ ein.

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4) Links verschicken

Möglicherweise aber gefällt Ihnen der neue Facebook-interne Web-Browser ja doch. Denn er ist nicht ohne Vorzüge: Er verfügt z.B. über praktische Menüpunkte zum Teilen der angezeigten Web-Seite in einem neuen Facebook-Posting, zum Verschicken der Webseiten-Adresse im Facebook-Messenger und zum Kopieren dieser Adresse in die Zwischenablage.

 

5) Öffnen mit…

Und nicht zuletzt bietet der Facebook-Browser den Menüpunkt „Öffnen mit“. Damit können Sie Webseiten mit einem der anderen installierten Browser abrufen.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.