Tipp: Höre jetzt über 30 Millionen Musikstücke auf deinem Smartphone, kostenlos und legal!

Hartmut Schumacher 8. Oktober 2016 Kommentare deaktiviert für Tipp: Höre jetzt über 30 Millionen Musikstücke auf deinem Smartphone, kostenlos und legal! Kommentar(e)

Musik muss nicht teuer sein: Dank des Streaming-Dienstes Spotify können Sie kostenfrei ein sehr umfangreiches Sortiment an Musikstücken aus allen Genres abspielen.

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Bildquelle: Samsung

So geht das:

Um den Spotify-Dienst nutzen zu können, müssen Sie erst ein Benutzerkonto anlegen – über die Schaltfläche „Registrieren“ nach dem ersten Start der App.

Auf einem Tablet (ebenso wie auf einem PC) können Sie gezielt einzelne Musikstücke abspielen. Einfach indem Sie die Suchfunktion (1a) verwenden (im Hauptmenü links oben), um den Namen des Stücks oder des Interpreten einzugeben, und dann eines der gefundenen Musikstücke antippen.

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Eingeschränkt auf Smartphones

Auf Smartphones dagegen können Sie nur Musikstücke von Wiedergabelisten in zufälliger Reihenfolge abspielen. Am besten gehen Sie dabei folgendermaßen vor: Tippen Sie die Menüschaltfläche rechts neben einem gefundenen Musikstück an, rufen Sie den Menüpunkt „Zu Playlist hinzufügen“ (2) auf, tippen Sie die Schaltfläche „Neue Playlist erstellen“ an und geben Sie einen Namen für diese Liste ein.

Fügen Sie dieser Wiedergabeliste mindestens elf weitere Musikstücke hinzu, indem Sie erst wieder den Menüpunkt „Zu Playlist hinzufügen“ aufrufen und dann den Namen der zuvor angelegten Wiedergabeliste antippen.
Die fertige Wiedergabeliste finden Sie im Hauptmenü unter dem Eintrag „Deine Musik“ (1b) im Bereich „Playlists“. Tippen Sie erst den Namen Ihrer Wiedergabeliste an und dann die Schaltfläche „Shuffle“ (3), um die zufallsgesteuerte Wiedergabe der Musikstücke aus dieser Liste zu starten.

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Wenn Sie auch auf dem Smartphone in der Lage sein möchten, gezielt einzelne Musikstücke abzuspielen, dann müssen Sie ein „Premium“-Abonnement abschließen, das 9,99 Euro im Monat kostet.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.