Unerw√ľnschte Anrufer blockieren

Hartmut Schumacher 18. März 2015 0 Kommentar(e)

Es ist ja sch√∂n und gut, wenn wir per Handy immer erreichbar sind, aber es gibt auch unerw√ľnschte Anrufe. Wenn Sie es Leid sind, dass Ihnen am Telefon zum x-ten Mal Viagra angedreht wird oder Sie Ihre(n) Ex einfach nicht mehr h√∂ren wollen, dann blockieren Sie doch einfach die entsprechenden Telefonnummern.

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1) Auf die Kontaktliste setzen und weiterleiten

Es mag paradox klingen, aber zun√§chst ist es praktisch, wenn wir auch den unerw√ľnschten Anrufer auf die Kontaktliste setzen. Nun tippen Sie in der Kontakte-App auf den neuen Kontakt und √∂ffnen Sie das anh√§ngige Men√ľ. W√§hlen Sie hier die Option ‚ÄěAlle Anrufe an Mailbox‚Äú. Damit werden alle Anrufe von dieser Nummer in die Mailbox weitergeleitet. Dies macht nat√ľrlich nur Sinn, wenn Sie die Mailbox ohnehin nie abrufen.

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2) Weitere Lösungen

Viele Hersteller bieten von Haus aus die Option, bestimmte Nummern zu blockieren. Samsung gibt uns etwa beim S4 die M√∂glichkeit, einen Anruf ¬†zu blockieren, indem wir den Kontakt antippen, in die Einstellungen wechseln und auf die Schaltfl√§che ‚ÄěZur Sperrliste hinzuf√ľgen‚Äú tippen. Aber auch Apps aus dem Google Play Store wie ‚ÄěCalls Blacklist‚Äú sind gut geeignet, um Stalkern den Garaus zu machen.

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3) Calls Blacklist

Die bereits in die Mailbox weitergeleiteten Nummern werden automatisch in die Blockliste aufgenommen. Zus√§tzlich f√ľgen Sie √ľber das + Symbol weitere Kontakte oder Telefonnummern hinzu. Die App speichert alle blockierten Anrufe in einer Art Tagebuch, das Sie auch jederzeit einsehen k√∂nnen.

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4) Blockierung wieder aufheben

Nat√ľrlich k√∂nnen Sie blockierte Kontakte wieder freigeben. W√§hlen Sie den fraglichen Kontakt erneut aus und w√§hlen Sie den Eintrag ‚ÄěAus Sperrliste entfernen‚Äú oder ‚ÄěL√∂schen‚Äú. Nun kann dieser Sie wieder ohne Probleme anrufen.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren f√ľr eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als n√ľtzliche Strukturierungsmittel ‚Äď und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person √ľber sich selbst.