Gesprochene Klingeltöne selbst erstellen

Hartmut Schumacher 8. Mai 2016 0 Kommentar(e)

„Hallo, dein Handy klingelt!“ – Wer auf individuelle Klingeltöne steht, sollte sich diesen Tipp zu Gemüte führen. Der „Talking Ringtone Maker“ hilft beim Erstellen des persönlichen Gebimmels.

So geht das:

Die Anwendung ist simpel aufgebaut: Im Hauptmenü finden Sie rechts oben ein „+“-SYMBOL , auf das Sie tippen, um eine neue Aufnahme anzufertigen. In die leere Zeile schreiben Sie anschließend einfach den Text, der gesprochen werden soll. Wichtig dabei: Die Sprache, die im Feld darunter festgelegt ist, muss mit der Sprache, die Sie für Ihren Text wählen, übereinstimmen. Ist das nicht der Fall, gibt die App lediglich unidentifizierbares Kauderwelsch aus. Mit dem „Pitch“-Regler verändern Sie die Stimmlage des virtuellen Sprechers, bei „Speed“ legen Sie fest, wie schnell der Text gesprochen werden soll.

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Als Klingelton festlegen

Sind Sie mit dem Ergebnis zufrieden, speichern Sie Ihr Werk mit einem Tipp auf das Häkchen rechts oben. Danach gelangen Sie automatisch wieder in das Hauptmenü, wo Ihr Klingelton nun in einer Liste aufscheint.

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Wir legen nun fest, welche Rolle die Aufnahme einnehmen soll. Dazu tippen Sie auf den Eintrag und anschließend auf „Set“. Alternativ können Sie unter „Edit“ Änderungen vornehmen oder den Klingelton mit „Delete“ löschen.

Der individuelle Ton lässt sich als herkömmlicher Klingelton ebenso festlegen wie als Benachrichtigungston oder als Zeichen, dass eine Nachricht bei einem der installierten Messenger eingegangen ist. Wer mag, kann außerdem jedem Kontakt einen eigenen Ton zuordnen – unter „Contact Ringtone“ .

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Einige Smartphones fordern noch eine abschließende Bestätigung, die App fordert spezielle Zugriffsberechtigungen. Einfach das Häkchen setzen und auf „Aktivieren“ klicken beziehungsweise den Anweisungen des Geräts folgen.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.