Guide: Den niedrigsten Spritpreis finden

Hartmut Schumacher 8. Dezember 2015 0 Kommentar(e)

Wer zahlt schon gerne zu viel für sein Benzin? Mit Hilfe der App „ADAC Spritpreise“ finden Sie deutschlandweit immer die günstigsten Angebote.

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So geht das:

Verraten Sie der App zunächst, welche Art von Benzin Sie benötigen. Rufen Sie zu diesem Zweck das Menü auf, tippen Sie dort die Schaltfläche „Sorte“ an und wählen Sie dann die gewünschte Kraftstoffsorte aus.
Anschließend sehen Sie auf der Straßenkarte, wo sich in Ihrer Nähe Tankstellen befinden, die diese Art Benzin vorrätig haben. Tippen Sie auf die Ortungs-Schaltfläche rechts oben, damit die App Ihren gegenwärtigen Standort in die Mitte der Karte rückt. Tippen Sie das Symbol einer der Tankstellen an, um sich ihren aktuellen Benzinpreis in einem kleinen Fenster anzeigen zu lassen.

Screenshot: androidmag.de

Screenshot: androidmag.de

 

Adresse und Öffnungszeiten

Wenn Sie auf das Pfeil-Symbol in diesem Fenster tippen, erhalten Sie weitere Details wie die Adresse und die Öffnungszeiten der Tankstelle. Tippen Sie im Menü dieses Detailfensters die Schaltfläche „Route nach“ an, wenn Sie sich eine Strecke zu dieser Tankstelle berechnen und anzeigen lassen möchten. Betätigen Sie rechts oben die „+“­-Schalt­­fläche , um diese Tankstelle Ihren Favoriten hinzuzufügen. Sie gelangen zu der Favoritenliste über die Stern-Schaltfläche oben im Hauptfenster der App.

Screenshot: androidmag.de

Screenshot: androidmag.de

 

Liste statt Karte

Alternativ zu der Kartendarstellung können Sie sich die Tankstellen auch in einer Liste anzeigen lassen. Tippen Sie zu diesem Zweck im Menü die Schaltfläche „Liste“ an.

Die App zeigt die gefundenen Tankstellen wahlweise auf einer Straßenkarte oder aber in Form einer Liste an.

Die App zeigt die gefundenen Tankstellen wahlweise auf einer Straßenkarte oder aber in Form einer Liste an.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.