Guide: In der Stadt zum Ziel finden

Hartmut Schumacher 5. Dezember 2015 0 Kommentar(e)

Je größer eine Stadt, desto verwirrender das Netz ihrer öffentlichen ­Verkehrsmittel. Dank der App Öffi gelangen Sie dennoch schnell und unkompliziert ans Ziel.

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So geht das:

Es gibt in der Apps-Schublade drei Symbole für die App Öffi: Verwenden Sie das Symbol „Öffi Verbindungen“, um die beste Verbindung zwischen zwei Haltestellen berechnen zu lassen. Geben Sie in das Feld „Start der Verbindung“ die ersten Buchstaben eines Haltestellennamens ein, und wählen Sie dann aus der erscheinenden Liste die gewünschte ­Haltestelle aus.

Screenshot: androidmag.de

Screenshot: androidmag.de

 

Auf dieselbe Weise geben Sie im Feld „Endpunkt“ das gewünschte Ziel der Strecke ein. Nach dem Antippen der Schaltfläche „Los“ zeigt Ihnen die App mit einer Grafik die Strecke an – oder aber mehrere alternative Strecken. Tippen Sie eine der Strecken an, um ihre Details wie Abfahrtszeiten und Umsteigehaltestellen zu sehen.

Haltestellen

Verwenden Sie das App-Symbol „Öffi Haltestellen“, wenn Sie sich alle Haltestellen auflisten lassen wollen, die sich in Ihrer Nähe befinden. Damit dies funktioniert, muss die GPS-Funktion Ihres Smartphones eingeschaltet sein. Tippen Sie eine der angezeigten Haltestellen an, um die dazugehörigen Linien und Abfahrtszeiten in Erfahrung zu bringen.

Screenshot: androidmag.de

Screenshot: androidmag.de

 

Netzpläne

Verwenden Sie das App-Symbol „Öffi Netzpläne“, um Netzpläne Ihres ausgewählten Verkehrsbereichs abzurufen. Einige dieser Netzpläne sind interaktiv, so dass Sie die einzelnen Stationen antippen können, um sich ihre Linien und deren Abfahrtszeiten anzeigen zu lassen.

Die App Öffi berechnet nicht nur Strecken, sondern zeigt auch Netzpläne von Bussen und Bahnen an.

Die App Öffi berechnet nicht nur Strecken,
sondern zeigt auch Netzpläne von Bussen und Bahnen an.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.