Beastie Bay

Endlose Ebenen, sonnendurchflutete Felder und ein Himmel, so klar und wolkenlos, dass der Betrachter weder Anfang noch Ende zu erkennen vermag. (kostenlos)





Eigentlich ein Traum von einem Moment, wäre da nicht diese riesige Krabbe, die plötzlich vor dir steht und den Weg versperrt. Kämpfen? Davonlaufen? Oder aber du schließt einfach mit ihr Freundschaft und bestehst zahlreiche Abenteuer in Kairosofts neuestem Pixelspaß.

Die Insel der tausend Träume

Deshalb wählst du zu Beginn deines Abenteuers auch eines von drei Monstern aus, dass dir sodann tatkräftig zur Seite steht und dabei hilft, andere Monster, die euch auf dem gemeinsamen Weg begegnen werden, auf deine Seite zu ziehen. Das bringt dir nicht nur Unterstützung im Kampf, sondern ist auch praktisch für die Bewirtschaftung deines kleinen Traum-Domizils, arbeiten die kleinen Krabbler doch gar kostenlos für dich. Nur eine Unterkunft und Futter musst du bereitstellen, grenzt das nicht an einen unternehmerischen Traum?

So macht Arbeit Spaß: Während du genüsslich vor dich hindöst, kümmern sich deine Monster um die Bewirtschaftung der Felder.

Multikulti-Inselgemeinschaft

Einen, den du übrigens nicht alleine träumst, denn im Laufe deiner zahlreichen Expeditionen in fremdes Terrain werden sich immer wieder neue Figuren einfinden, die von dir gerettet werden müssen. Genauso wie deine kleinen Kameraden brauchen auch diese ein Obdach, bringen dir dafür aber auch neue Gebäude wie Shops, Labore, Kraftwerke, etc. die deine kleine Gemeinschaft mit der Zeit gar zu einer eigenständigen Zivilisation werden lassen.

Fazit

Beastie Bay ist wegen des hohen Simulations-Anteils mehr eine Hommage als eine plumpe Kopie von Nintendos Pokemon-Reihe und bietet damit ein ganz eigenes Spielerlebnis. Dieses ermöglicht aber gerade Gelegenheitsspielern und Neulingen einen einfachen Einstieg ins spaßige Monstersammeln.

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