Christmas-Shopping ohne Risiko

Der diesjährige „Black Friday“ am 24. November läutet in den Vereinigten Staaten mit verlockenden Angeboten das Weihnachtsgeschäft ein. Aber auch in Deutschland ist dieser Trend längst angekommen, ganz im Gegenteil zu dem Bewusstsein für seine Gefahren.

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Welchen Risiken setzen sich Schnäppchenjäger und Geschenke-Shopper also aus, wenn sie im Internet unbedacht auf Präsent-Safari gehen und wie können sie sich dagegen schützen? Experten des europäischen Security-Software-Herstellers ESET klären auf:

Sicherheit

Um kein Opfer von Datenklau zu werden, sollten sich Kunden von Online-Shops bereits vor ihrem Einkauf darüber im Klaren sein, ob sie ausreichend sichere Passwörter sowie eine aktuelle Browserversion nutzen und ob die verwendete Sicherheitssoftware auf dem neuesten Stand ist.

Online-Händler im Visier

Um ihre Kunden vor gefälschten Apps und manipulierten Browser-Plug-ins zu schützen, nutzen einige Online-Händler bereits sichere SSL-Zertifikate, Zwei-Faktor-Authentifizierungen und verschlüsselte Datenübertragungen.

Mobiler Schaufensterbummel

Wer beim Black Friday mobil zugreifen möchte, sollte dies über sichere Kanäle tun und öffentliche WLAN-Hotspots beim digitalen Schaufensterbummel meiden. So lässt sich verhindern, dass Kriminelle etwa Zugangsdaten für E-Banking Portale ergattern.