Fitness-Apps vereinzelt besser als Fitness-Studio

21. September 2019 Kommentare deaktiviert für Fitness-Apps vereinzelt besser als Fitness-Studio Kommentar(e)

Für das individuelle Training muss nicht zwingend ein Workout im Fitness-Studio eingeplant werden. Es gibt mittlerweile allerhand Apps, die Trainingsvorschläge und Pläne enthalten, um das individuelle Sportprogramm bequem von zuhause erledigen zu können. Mit den Fitnessgeräten für Zuhause kann damit ein ähnlich intensives Training erfolgen wie im Fitnessstudio, wo häufig noch Wartezeiten eingeplant werden müssen.

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Pixabay.com / FirmBee

 

Bei der Auswahl der Apps sollte der Fokus auf einem Home-Workout-Angebot liegen. Hier sind die Übungen tatsächlich so gestaltet und zusammengestellt, dass sie problemlos daheim durchgeführt werden können. Die meisten Übungen sind zudem so gestaltet, dass als Basis das eigene Körpergewicht verwendet wird.

Kombination von Yoga und Kraftsport in einer App

Eine sehr beliebte und auch effektive Fitness-App ist Asana Rebel. Asana Rebel kann kostenlos heruntergeladen werden und versucht in den Programmen geschickt die Impulse des Kraftsports mit den Yoga-Entspannungsübungen zu kombinieren. Bei allen Übungen baut sie auf drei Säulen. Neben Flexibilität werden hier Kraft- und Cardio-Einheiten eingebaut, sodass die App auch beim Workout daheim einen ganzheitlichen Ansatz verfolgt und einen erheblichen Beitrag zur allgemeinen Fitness leistet.

 

Die Asana Rebel-App setzt nicht immer ein langes Training voraus. Es gibt Einheiten, die nur fünf Minuten dauern, andere umfassen 30 Minuten und können deswegen hervorragend am Abend oder in der Freizeit vorgenommen werden. Damit alle Übungen richtig durchgeführt werden, gibt es für sämtliche Einheiten ein Erklärvideo.

Kostenlose Seven App setzt auf kurze Sporteinheiten

Im vollen Alltag fällt es häufig schwer, sich Zeit für viel Sport zu nehmen. Hier kann die Seven App helfen. Diese Anwendung, die es für iOS und Android kostenlos gibt, wendet ein Sieben-Minuten-Training an. Alle Übungen sind so gestaltet, dass sie sich problemlos daheim umsetzen lassen. Die App verfolgt einen vollkommen anderen Ansatz wie die erste Anwendung. Sie beruht auf dem Gedanken, dass ein Intervalltraining ähnlich effektiv sein kann wie ein Ausdauertraining. Das Intervalltraining umfasst hier 12 verschiedene Übungen, von denen jeder 30 Sekunden eingeräumt werden. Nach den Übungen gönnen die Trainer ihren Schülern 10 Sekunden Pause. Gerade Sportmuffel, die sich nicht zu einem langen Training hinreißen lassen können, sind mit dieser App gut beraten. Die Trainingszeit ist kurz und die Übungen sind flott verinnerlicht.

Die richtigen Fitnessgeräte unterstützen das Training

Auch Apps wie Sworkit und die 30-Tage-Fitness-Challenge sind als Trainingsbegleiter besser wie jedes Fitnessstudio. Bei allen Anwendungen ist es praktisch, wenn zuhause eigene Trainingsgeräte bereitstehen. Fitnessgeräte für Zuhause gibt es viele. Es gibt auch diverse Modelle, die verschiedene Funktionen vereinen. Die Hersteller achten bei Planung und Bau darauf, dass die Fitnessgeräte für Zuhause kompakter sind, sodass sie sich leicht in den Wohnraum integrieren lassen. Außerdem halten sie stets eine große Angebotsvielfalt bereit. Für den Einsatz daheim gibt es zum einen Fitnessgeräte, die auf eine bessere Ausdauer abzielen und zum anderen solche, bei denen es um den Kraftaufbau geht.

 

Die meisten Fitnessgeräte für Zuhause enthalten einen kleinen Computer, in dem die eigenen Sportergebnisse gespeichert werden können. Hier stehen in der Regel auch verschiedene Schwierigkeitsstufen und Programme zur Auswahl.

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