HUAWEI: Born fast – stay fast

Sponsored Post 3. Januar 2018 Kommentare deaktiviert für HUAWEI: Born fast – stay fast Kommentar(e)

Was schon schnell geboren ist, soll auch schnell bleiben. HUAWEI setzt dazu auf intelligente Unterstützung. Das Smartphone hat zwar erst wenige Monate auf dem Buckel, ist aber bereits merklich langsamer geworden. Ihnen bekommt dieses Szenario bekannt vor? 

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Wenn ja, ist guter Rat oft teuer. Die Basics sollten zumindet ein wenig helfen, also das Löschen von nicht mehr benötigten Apps beispielsweise, das Entfernen von Dateiresten oder, wenn alles nicht mehr hilft, das Zurücksetzen auf die Werkseinstellungen. Zwar haben die meisten Smartphones in der Regel eine Halbwertszeit von mindestens zwei Jahren, wer das Smartphone aber viel und gerne nutzt, wird schnell merken, wie sich vereinzelt Ruckler und längere Ladezeiten einschleichen. Das ist schlichtweg dem Umstand geschuldet, dass jede neue App und jede heruntergeladene Datei Datenmüll verursachen, der das Gerät ausbremst.

Dazu kommen mit steigender Nutzungsdauer und App-Anzahl auch mehr Hintergrundprozesse, die ausgeführt werden müssen. Vom Wecker über den Musik-
player bis hin zu Facebook, WhatsApp und Co.: Jede Anwendung, die häufig benötigt wird, beansprucht Arbeitsspeicher und Prozessor-Ressourcen für sich.

Manuelle Hilfestellungen

Was also machen? Grundsätzlich sollten Sie beim Kauf darauf achten, dass das Gerät über genügend Festspeicher verfügt. Wer das Smartphone einmal jährlich auf die Werkseinstellungen zurücksetzt, hält das Smartphone ebenfalls länger fit. Davor sollte allerdings ein umfassendes Backup angelegt werden. Und: Den mobilen Begleiter ab und an manuell auf Datenmüll zu durchforsten, kann auch nicht schaden.

Die Lösung von HUAWEI

Die gute Nachricht: Die Hersteller sind sich dieses Problems bewusst. HUAWEI nimmt hier eine Vorreiterrolle ein und versucht, die eigenen Modelle schnell zu halten. Stichwort: Machine Learning. Mit dem Projekt „Stay Fast“ setzt es sich der chinesische Hersteller seit rund zwei Jahren zum Ziel, Smartphones auch auf lange Sicht zu optimieren. Eine NPU (Neuronal Processing Unit), also eine eigene Einheit im Prozessor, kümmert sich im neuen Mate10 Pro um das maschinelle Lernen. Die künstliche Intelligenz erkennt mit Fortdauer Muster, weiß also, wann der Nutzer welche Anwendungen verwendet – und stellt dann automatisch ausreichend Ressourcen parat und priorisiert Optionen.

Die NPU sorgt damit für einen erheblichen Technologievorsprung. HUAWEI verspricht beim Mate10 Pro 50 Mal mehr Effizienz und eine um den Faktor 25 bessere Leistung, während AI-gerichtete komplexe Berechnungen unterstützt werden. Vereinfacht ausgedrückt: Das Smartphone läuft dank der KI-Unterstützung schneller und hält die anfängliche Leistung auch auf längere Sicht aufrecht. Darüber hinaus sorgt das smarte Energie-Management der hauseigenen EMUI-Benutzeroberfläche in Kombination mit der intelligenten Leistungsverwaltung dafür, dass der Akku länger auf Top-Level agieren kann.

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Power für den ganzen Tag

Neben der generellen Leistungssteigerung legt HUAWEI auch Wert auf einen langatmigen Akku und TÜV-geprüfte Sicherheit. Auch hier kommen Machine-Learning-Algorithmen zum Einsatz. Durch die gezielte Verteilung von Ressourcen hält der 4.000 mAh-Akku des HUAWEI Mate10 Pro mit einer Ladung locker einen Tag durch – und dank der SuperCharge-Technologie ist er in gerade einmal 25 Minuten wieder zur Hälfte geladen.

Länger mehr Leistung

HUAWEI verbaut mit dem Kirin 970 im Mate10 Pro den weltweit ersten Prozessor mit KI-Unterstützung. Dabei setzt man auf eine NPU, eine „Neuronal Processing Unit“, die sich um die intelligente Leistungsverwaltung kümmert. Ein Zugriff auf eine Cloud ist dazu nicht notwendig, alle Aktionen werden lokal berechnet. Das hat den Vorteil, dass der Nutzer keine Sorgen haben muss, weil die sensiblen Daten ausschließlich auf dem Gerät bleiben.

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