Snapi

Hartmut Schumacher 4. April 2015 0 Kommentar(e)
Snapi Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

Diese Kamera-App Snapi hilft dir dabei, Selfies bequemer herzustellen – indem sie auf deine Handbewegungen reagiert. (kostenlos, ohne In-App-Käufe)

Unbenannt-1

Dank der App Snapi kannst du Fotos anfertigen, ohne auf den Bildschirm tippen oder Tasten drücken zu müssen, um den Auslöser zu betätigen. Gedacht ist dies für Selbstporträts oder aber für Fotos von Gruppen, auf denen du auch zu sehen sein möchtest.

Der Trick dabei: Die App wartet auf eine bestimmte Handbewegung von dir, bevor sie ein Foto anfertigt. Du musst lediglich eine geöffnete Hand hochheben, sie dann zu einer Faust ballen und sie schließlich wieder öffnen. Und schon schießt die Kamera des Smartphones ein Foto. Damit du Zeit hast, deine Hand wieder in eine andere Position zu bringen, kannst du festlegen, wie viele Sekunden die App vor dem Auslösen wartet, wenn sie deine Handbewegung erkannt hat. Das funktioniert sowohl mit der vorderen als auch mit der hinteren Kamera des Smartphones.

Snapi 01

Natürlich könntest du für derartige Fotos auch schlicht und einfach die Selbstauslösefunktion der vorinstallierten Kamera-App verwenden. Die Snapi-App gibt dir aber eine größere Kontrolle darüber, wann genau die Kamera das Foto anfertigt.

Du kannst mit der App auch auf herkömmliche Weise Fotos herstellen – indem du einmal auf den Bildschirm tippst. Oder aber zweimal, je nach dem, was du in den Einstellungen der App festlegst. Darüber hinaus kannst du die Auslöser- und Countdown-Geräusche deaktivieren sowie das Fotolicht einschalten. Leider kannst du aber nicht die Auflösung der Fotos verändern.

Snapi 02

Fazit

Die App Snapi erleichtert es tatsächlich, Einzel- und Gruppen-Selfies anzufertigen. Damit ist ein weiteres drängendes Problem auf dieser Welt gelöst.

auf Facebook teilen auf Google+ teilen auf Twitter teilen
pic_HS

Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.