Perfect Piano

Hartmut Schumacher 21. Juni 2015 0 Kommentar(e)
Perfect Piano Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

Die App „Perfect Piano“ verwandelt dein Smartphone in ein Klavier … und in eine Geige … und in ein Saxophon … und in einen Musiklehrer. (kostenlos, ohne In-App-Käufe)

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Mithilfe dieser Software kannst du auf deinem Smartphone oder Tablet Klavier spielen. Je größer der Bildschirm des Geräts und damit je größer die virtuelle Klaviertastatur, desto besser natürlich. Wahlweise zeigt die Software lediglich eine Reihe von Klaviertasten an – oder aber zwei Tastenreihen, um einen größeren Tonumfang abzudecken. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit zwei einander zugewandte Tastenreihen anzuzeigen, so dass zwei Pianisten gleichzeitig auf dem virtuellen Musikinstrument spielen können.

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Sehr guter Klang

Die Samples, die dem Klang des virtuellen Klaviers zugrunde liegen, sind von erfreulich hoher Qualität. Alternativ dazu kannst du dein Smartphone auch unter anderem wie eine Orgel oder wie ein elektrisches Klavier klingen lassen. Zusätzlich herunterladen darfst du die Klänge für Instrumente wie Geige, Saxophon, Trompete, Flöte und Harfe.

Die App erlaubt es dir, deine Klimpereien aufzunehmen – wahlweise in Form von MIDI- oder aber Tondateien. Es soll auch möglich sein, die virtuellen Instrumente über ein externes MIDI-Keyboard abzuspielen.

Perfect Piano - 02

Klavierspielen lernen

Du kannst noch nicht Klavier spielen? Auch dieses Problems nimmt sich die App an: Sie bietet eine groĂźe Bibliothek von bekannten MusikstĂĽcken, die du zum Lernen und Ăśben verwenden kannst. Zu diesem Zweck zeigt die App dir beim Abspielen der StĂĽcke an, wann du welche Tasten drĂĽcken musst, um die Melodie korrekt erklingen zu lassen.

Fazit

Natürlich reicht eine derartige App in vieler Hinsicht nicht an ein echtes Klavier heran. Aber dennoch ist „Perfect Piano“ ein wunderbares Werkzeug, um auch unterwegs zu üben oder aber musikalische Einfälle auszuprobieren und aufzunehmen.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.