Launcher Lab

Hartmut Schumacher 7. Februar 2015 1 Kommentar(e)
Launcher Lab Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

Unzufrieden mit den erhältlichen Launchern? Dann bau dir mit Hilfe des „Launcher Lab“ einen ganz individuellen Startbildschirm. (kostenlos, ohne In-App-Käufe)

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Die App „Launcher Lab“ erlaubt es dir, deine eigenen Startbildschirme zu entwerfen. Du darfst dabei nicht etwa einfach nur die Hintergrundbilder festlegen, sondern kannst das Aussehen und die Funktionen der Startbildschirme weitgehend an deine eigenen Bedürfnisse und Vorlieben anpassen.

Konkret kannst du eine Vielzahl von Elementen auf dem Startbildschirmen platzieren. Darunter diverse Symbole, die das Datum, die Uhrzeit, den Standort, das Wetter und den Akkuzustand auf verschiedene Weisen anzeigen. Aber auch Textzeilen und Bilder sowie Rechtecke und Ovale darfst du auf den Bildschirmen ablegen.

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Layouten leicht gemacht

Nach dem Hinzufügen eines Elements kannst du Details wie Größe, Farbe, Schriftart und Schattenwurf verändern. Sehr praktisch: Du darfst mehrere Elemente zu einer Gruppe zusammenfassen. Dadurch ist es möglich, diese Elemente gemeinsam auf dem Bildschirm zu verschieben, ohne ihre relativen Positionen zueinander zu verändern.

Nicht zuletzt erlaubt der Startbildschirm-Editor es dir, den einzelnen Elementen Aktionen hinzuzufügen, so dass du später dann beispielsweise durch Antippen eines Bildes oder einer Textzeile eine App starten kannst.

Trotz dieser Funktionsvielfalt ist die Bedienung des Startbildschirm-Editors recht einfach zu erlernen.

Wenn du dich selbst nicht übermäßig kreativ fühlst, dann kannst du auch fertige Startbildschirme von anderen Anwendern herunterladen. Und umgekehrt ist es möglich, deine Startbildschirme hochzuladen, um sie der Gemeinschaft zur Verfügung zu stellen.

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Fazit

Mit dem „Launcher Lab“ ist es sehr einfach, Startbildschirme zu entwerfen, die ganz genau so aussehen und funktionieren, wie du es dir vorstellst.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.