App-Review: Metal for Facebook

Hartmut Schumacher 18. September 2015 1 Kommentar(e)
App-Review: Metal for Facebook Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

Die Facebook-App ist dir zu behäbig? Dann lohnt sich ein Blick auf die alternative App „Metal“. (kostenlos, ohne In-App-Käufe)

MetalTitelbild

 

Mit der App „Metal“ kannst du deine Facebook-Seite verwenden. Welche Gründe könnte es geben, diese Software zu verwenden statt der eigentlichen Facebook-App?

Die Metal-App stellt einen guten Kompromiss dar zwischen der Facebook-App und dem Zugriff auf Facebook mittels des Web-Browsers: Metal ist etwas komfortabler als die Web-Seite. Und weniger speicherhungrig als die Facebook-App. (Die Metal-App ist 6 MByte groß, die Facebook-App 41 MByte.) Darüber hinaus ist Metal stellenweise ein bisschen flinker als die Facebook-App. Das macht sich allerdings hauptsächlich auf leistungsschwachen Smartphones bemerkbar.

Metal - 01

Strom sparen und Wartezeiten überbrücken

Ein weiterer Vorzug von Metal: Es stehen verschiedene Farbschemata zur Auswahl, darunter ein sehr dunkles Schema, das auf Smartphones mit AMOLED-Bildschirm für geringeren Stromverbrauch sorgt.

Und nicht zuletzt: Metal platziert in der Benachrichtigungsleiste einige Symbole, über die du direkt Fenster aufrufen kannst, die deine Facebook-Neuigkeiten, -Benachrichtigungen, -Anfragen und -Nachrichten zeigen. Das ist nicht sensationell, kann aber in manchen Situationen ganz praktisch sein. Der Hersteller nennt als Beispiel das Überbrücken von Wartezeiten beim Laden von Spielen.

So ganz nebenbei kannst du die App übrigens auch dazu verwenden, auf deine Twitter-Seite zuzugreifen.

Metal - 04

 

Fazit

Vor allem auf leistungsschwächeren Smartphones ist Metal eine speicherplatzschonende, schnelle und dennoch recht komfortable Alternative zu den ausgewachsenen Facebook- und Twitter-Apps.

auf Facebook teilen auf Google+ teilen auf Twitter teilen
pic_HS

Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.