App-Review: Sky Force Reloaded

Hartmut Schumacher 6. Juli 2016 0 Kommentar(e)
App-Review: Sky Force Reloaded Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

Ein Ballerspiel ohne langwierige Hintergrundgeschichte? Dafür aber mit einfacher Steuerung? Her damit! (kostenlos, mit mäßigen In-App-Käufen)

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„Sky Force Reloaded“ ist ein Klassiker unter den mobilen Ballerspielen: Die ursprüngliche Version ist schon im Jahr 2006 erschienen – für die damals verbreiteten Plattformen Palm OS, Symbian und Pocket PC.

Du lenkst in „Sky Force Reloaded“ diverse Kampfflugzeuge. Die Steuerung ist vorbildlich einfach: Das jeweilige Flugzeug folgt den Bewegungen deines Fingers auf dem Bildschirm – und schießt währenddessen automatisch.

Sky Force Reloaded - 01

Die Landschaften, über die deine Flugzeuge rasen, sind gespickt mit gegnerischen Fahrzeugen. Du hast erstens die Aufgabe, diese Gegner abzuschießen und dabei deinerseits ihren Schüssen auszuweichen. Zweitens musst du abgestürzte Piloten retten. Und nicht zuletzt gilt es natürlich, Sterne und Bonusgegenstände aufzusammeln.

Die Bonusgegenstände verbessern zeitweise die Ausrüstung deines Flugzeugs. Mit den Sternen kannst du zwischen den Runden im Shop des Spiels deine Schutzschilde und Waffen permanent verstärken.

Neun Level bietet das Spiel bislang. Weitere Level sollen später hinzukommen. Aber auch die neun ersten Level dürften dich sehr lange beschäftigen. Denn du musst sie unzählige Male absolvieren, bis du genügend Erfolge aufweisen kannst, um zum jeweils nächsten Level vorzudringen. Wer diese Geduld nicht aufbringt, der kann Geld ausgeben, um seine Flugzeuge schneller aufzurüsten.

Sky Force Reloaded - 02

Fazit

Wer auf Baller-Action steht, der kommt hier voll auf seine Kosten: Die Flugzeuge sind angenehm einfach zu steuern, das Meistern der einzelnen Level ist jedoch eher schwierig.

 

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.