Avast GrimeFighter

Hartmut Schumacher 7. April 2015 0 Kommentar(e)
Avast GrimeFighter Androidmag.de 4 4 Sterne

Benötigst du Unterstützung beim Aufräumen deines Smartphones? Dann lohnt sich ein Blick auf die „Avast GrimeFighter“-Software. (kostenlos, ohne In-App-Käufe)

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Denn diese App sorgt für mehr freien Speicherplatz – und zwar indem sie überflüssige Dateien löscht. Damit sind hauptsächlich Cache-Dateien und Miniaturvorschaubilder gemeint.

Die Software bietet zum einen die Funktion „Sicher bereinigen“, die das Löschen der überflüssigen Dateien vollautomatisch erledigt. Bevor du diese Funktion verwendest, ist es allerdings sinnvoll, sich die Einstellungen der App anzugucken und sie gegebenenfalls anzupassen. Denn sonst kann es passieren, dass die App dir ohne nachzufragen Installationsdateien löscht, die du eigentlich noch gut hättest gebrauchen können.

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Mehr Kontrolle: Erweiterte Bereinigung

Bei der Funktion „Erweiterte Bereinigung“ darfst du selbst entscheiden, welche Dateien den Weg ins digitale Nirwana antreten sollen: Das Programm listet dir die größten Speicherplatzverbraucher bei den Apps auf, bei den Multimedia-Dateien und bei den heruntergeladenen Dateien. Du kannst dann diejenigen Dateien löschen, die du tatsächlich nicht mehr benötigst. Alternativ dazu ist es möglich, diese Dateien in den Cloud-Speicher Dropbox hochzuladen. (Andere Cloud-Dienste unterstützt die App bislang leider nicht.) Nach dem Hochladen einer Datei löscht der „Avast GrimeFighter“ sie automatisch auf deinem Smartphone. Es sei denn, du schaltest diese Option in den Einstellungen aus.

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Fazit

Die App „Avast GrimeFighter“ lässt das Aufräumen des Smartphone-Speichers zu einer weniger mühsamen Aufgabe werden. Als sehr nützlich erweist sich auch die Möglichkeit, Dateien vor dem Löschen in die Daten-Wolke hochzuladen. Die vollautomatische Löschfunktion dagegen solltest du mit etwas Vorsicht genießen.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.