Technik: Abheben und durchdrehen – Smart Rope

Peter Mußler 3. September 2016 0 Kommentar(e)

In den Handgriffen dieses Fitnessklassikers finden sich Sensoren für die Umdrehungen, die die Sprünge zählen.

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Ein bisschen bekommt man es mit der Angst zu tun, dass man beim Anfassen einen Stromschlag bekommt. Die Wege zur Motivation sind aber andere: Die Schnur zeigt einem die Zahl der Sprünge.

Die Schnüre (in fünf Längen erhältlich – kürzer = schneller) sind mit 23 LEDs besetzt, die so angesteuert werden, dass beim Drehen ein Bild entsteht, dass nur der Hüpfer selbst sehen kann. So kann das Gadget ohne Zuhilfenahme des Smartphones oder eines Lautsprechers inmitten der körperlichen Anstrengung mitteilen, wie viele Sprünge schon absolviert wurden oder noch zu machen sind und wie viele Kalorien der Sportlerkörper bisher verbrannt hat.

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Peter Mußler   Redakteur

Als Ästhet beschäftigt er sich gerne mit formschönen Geräten und Überschriften, so geschmeidig wie ein poliertes Alugehäuse. Als Redakteur für die Magazine des CDA-Verlags taucht er in die Tiefen der Recherche aber auch ab bis zum Grund. Denn: Eine Überschrift alleine macht noch keinen Artikel.