Technik: Mit dem Cardboard 3.0, VR-Videos und 360°-Bilder ansehen!

Peter Mußler 4. September 2016 0 Kommentar(e)

VR-Videos und 360°-Bilder rufen nach besonderer Hardware. Die Card­board hält die Kosten niedrig.

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Ein „Schnurrbart“ aus Schaumstoff polstert die Auflage und reduziert den störenden Lichteinfall.

Für den Einstieg in die virtuelle Realität ist dank Googles offenem Cardboard-Design heute kaum mehr nötig als Pappe und Lupenlinsen. Mit gutem Produktdesign und ein paar Extras macht das Ganze aber mehr Spaß. Das beweisen die „Pop! Cardboards“ der deutschen Marke Mr. ­

So sieht das Bild aus, wenn man es mit Distanz betrachtet. Das Hirn macht aus zwei Bildern dann eines.

So sieht das Bild aus, wenn man es mit Distanz betrachtet. Das Hirn macht aus zwei Bildern dann eines.

Cardboard nun in dritter Auflage. Für die neueste Version wurden einige Änderungen durchgeführt: Aufgeklebte Moosgummistreifen halten das Smartphone sicherer, der Schnurrbart aus Schaumstoff reduziert nicht nur den Lichteinfall, sondern polstert nun auch die Auflage am Nasenrücken. Außerdem haftet der Klettverschluss jetzt deutlich sicherer.

Die VR-Brille als Zeitmaschine: In der virtuellen Welt sind Marsreisen möglich und Dinosaurier leben noch.

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Peter Mußler   Redakteur

Als Ästhet beschäftigt er sich gerne mit formschönen Geräten und Überschriften, so geschmeidig wie ein poliertes Alugehäuse. Als Redakteur für die Magazine des CDA-Verlags taucht er in die Tiefen der Recherche aber auch ab bis zum Grund. Denn: Eine Überschrift alleine macht noch keinen Artikel.