Neues von Prisma: Bald auch Offline-Filter verf├╝gbar

Michael Derbort 30. August 2016 0 Kommentar(e)

Prisma ist inzwischen zum Foto-Tool schlechthin geworden. Nur sehr wenig Zeit lag zwischen dem Launch einer v├Âllig unbekannten App und den inzwischen mehr als 50 Millionen Downloads f├╝r Android und iOS. Woran sich bisher viele Nutzer verschlucken, ist die Tatsache, dass f├╝r die Bearbeitung eine Internetverbindung erforderlich ist. Doch genau da haben die Entwickler jetzt angesetzt.

Bild: Prisma

Bild: Prisma

Offline-Filter

Der Internet-Zugang war bislang erforderlich gewesen, weil die Bilder auf den Servern des Herstellers verarbeitet werden. F├╝r die spektakul├Ąren Ergebnisse ist n├Ąmlich ein neuronales Netzwerk federf├╝hrend, das sich eben nicht so leicht auf den relativ begrenzten Systemen mobiler Endger├Ąte aufbauen l├Ąsst.

Doch die Macher von Prisma haben sich einiges einfallen lassen, f├╝r iOS gibt es bereits 16 Filter, die offline genutzt werden k├Ânnen. Die hierf├╝r ben├Âtigte k├╝nstliche Intelligenz ist tats├Ąchlich lokal auf dem Smartphone vorhanden.

Android-Nutzer m├╝ssen nicht allzu lange in die R├Âhre schauen. Die Entwickler nennen ein Zeitfenster von etwa zwei Wochen, ehe dieses Feature auch auf dem Google-System verf├╝gbar ist.

Quelle: Tech Crunch

auf Facebook teilen auf Google+ teilen auf Twitter teilen