Google Nexus Q im Test

Redaktion 9. Juli 2012 1 Kommentar(e)

Google’s Mediastreaming-Gerät, das Nexus Q, hat ein ausführliches Review erfahren. Die Kollegen von TheVerge haben das Gerät ordentlich unter die Lupe genommen.

Google's Medienstreaminggerät das Nexus Q überzeugt durch das kugelförmige Design. Foto: Google.

Googles Medienstreaming-Gerät, das Nexus Q, überzeugt durch das kugelförmige Design. Foto: Google.

Google Nexus Q arbeitet als Receiver für Audio- und Videomaterial aus Googles Online-Streaming-Service über Google Play. In einem Wohnzimmer mit meist rechteckigen Geräten wie etwa XBox, DVD-Player, Playstation, Plattenspieler und Co. springt das kugelförmige Design des Nexus Q sofort ins Auge. Das matte Design des Nexus Q fühlt sich hochwertig an. Das Gerät besitzt einen Ring aus 32 leuchtenden LEDs und sorgt so noch für zusätzliche Aufmerksamkeit. Auf der Rückseite hat das Nexus Q mehrere Anschlüsse für Audioausgabe, eine Micro-USB Anschluss sowie einen Micro-HDMI-Ausgang und einen Netzwerkanschluss.

Per NFC verbindet sich der Nexus Q mit NFC-fähigen Smartphones und Tablets und initiert einen Download  der Nexus Q Management App. Foto: Google.

Per NFC verbindet sich der Nexus Q mit NFC-fähigen Smartphones und Tablets und initiiert einen Download der Nexus Q Management App. Foto: Google.

Auch bei der NFC-Konnektivität wurde nicht gespart, sobald man mit einem NFC-fähigen Smartphone in die Nähe des Google Nexus Q kommt, wird die Nexus Q Management-App zum Download angeboten. Über die App lässt sich der Medienstreamer auch per WLAN steuern. Außerdem kann man mit der App die Helligkeit der LEDs verändern und bei Bedarf auch mehrere Nexus Qs in verschiedenen Räumen steuern. Musik und Videos lassen sich leicht auf den Nexus Q Medienstreamer übertragen.

Sobald man in der Nexus Q-App Musik abspielt oder ein Video von Youtube ansieht, wird das Audiosignal bzw. das Videosignal an den Nexus Q übertragen. Der 25 Watt Verstärker der Kugel besitzt eine ordentliche Qualität und liefert kristallklaren Sound. Die LED-Ringe vibrieren zum Rhythmus der Musik – somit gibt es neben dem Genuss für die Ohren auch noch einen für die Augen.

Beim Übertragen von HD-Videoinhalten kam der Nexus Q laut TheVerge allerdings etwas ins Stottern. Auch die Wiedergabequalität von HD-Videos war nicht kristallklar. Google Nexus Q soll 299 US-Dollar kosten. Derzeit ist das Gerät nur in den USA für 299 US-Dollar (ca. 245.- Euro) erhältlich. Über einen Auslieferungstermin in Europa hat sich Google leider noch nicht geäußert.

Quelle: TheVerge

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