Technik: Die Zukunft des Verkehr – der Renault TWIZY

Peter Mußler 19. Oktober 2016 Kommentare deaktiviert für Technik: Die Zukunft des Verkehr – der Renault TWIZY Kommentar(e)

Smart Mobility und Car Connect bedeuten nicht nur, dass Handy und Auto miteinander kommunizieren. Das Auto muss ganz allgemein besser mit unserer modernen Umwelt zusammenspielen und sich deshalb ganz neu erfinden und definieren: mit neuen Antrieben, neuen Formaten und neuen Konzepten.

Einmal volltanken, bitte! Das vollständige Laden des Twizy-Akkus dauert nur 3,5 Stunden. Ein Arbeitsvormittag reicht da völlig. Zwischenladen geht natürlich auch deutlich schneller.

Einmal volltanken, bitte! Das vollständige Laden des Twizy-Akkus dauert nur 3,5 Stunden. Ein Arbeitsvormittag reicht da völlig. Zwischenladen geht natürlich auch deutlich schneller.

Renault kann man getrost als europäischen ­Pionier der leistbaren Elektromobilität bezeichnen. Vor allem mit dem Twizy, der entweder zwei Personen oder in der Cargo-Variante einem Fahrer plus Gepäck Platz bietet, wird einer automobilen Realität Rechnung getragen: Die meiste Zeit sind wir schließlich alleine unterwegs. Warum also mit 2-Tonnen-Schiffen durch die Gegend fahren? Das als Quad zugelassene Fahrzeug wiegt nicht einmal 400 kg, kommt mit einer Akkuladung zwischen 50 und 100 ­Kilometer weit und beschleunigt mit seinen 18 PS auf immerhin 80 km/h. Braucht man in der Stadt oder im kleinen Pendelalltag mehr? Eigentlich nicht. Der Preis von nicht ganz 8.000 Euro plus eine Batteriemiete schont auch den Geldbeutel und die ausbleibenden lokalen Emissionen schonen klarerweise die Umwelt. Geschont werden auch die Nerven bei der Parkplatzsuche – die gelingt ganz sicher einfacher.

renault twizy

auf Facebook teilen auf Google+ teilen auf Twitter teilen
Pete_Mag_bw_160

Peter Mußler   Redakteur

Als Ästhet beschäftigt er sich gerne mit formschönen Geräten und Überschriften, so geschmeidig wie ein poliertes Alugehäuse. Als Redakteur für die Magazine des CDA-Verlags taucht er in die Tiefen der Recherche aber auch ab bis zum Grund. Denn: Eine Überschrift alleine macht noch keinen Artikel.