Das alles kann der Google-Wecker!

Hartmut Schumacher 7. Mai 2016 0 Kommentar(e)

Das Smartphone hat den klassischen Wecker bei vielen Nutzern schon lange abgelöst. Was viele nicht wissen: Der Google-Wecker kann weit mehr, als Sie nur aus den TrĂ€umen zu reißen.

So geht das:

Seit wenigen Monaten steht der Wecker von Google allen Nutzern kostenlos zur VerfĂŒgung – davor war er exklusiv Besitzern eines Nexus-GerĂ€ts vorenthalten.

Nach der Installation der Anwendung und dem ersten Start gelangen Sie in eine Art HauptmenĂŒ, das vorerst lediglich die aktuelle Uhrzeit anzeigt. Tippen Sie auf das rote Symbol mit dem Globus, gelangen Sie in eine Übersicht, in der Sie bei einzelnen StĂ€dten HĂ€kchen setzen können . Das Resultat: Die jeweilige Uhrzeit wird ebenfalls im HauptmenĂŒ angezeigt – so wissen Sie immer, wie spĂ€t es in anderen StĂ€dten auf der Welt ist.

Screenshot_2016-01-11-00-33-27

Wecken und Stoppen

Die weiteren Funktionen der App wĂ€hlen Sie ĂŒber die Symbole am oberen Bildschirmrand aus . Äußerst links finden Sie den Wecker. Tippen Sie auf die „+“-SchaltflĂ€che, um eine neue Weckzeit hinzuzufĂŒgen. Unter anderem lĂ€sst sich festlegen, ob Sie mit dem herkömmlichen Gebimmel aus den TrĂ€umen gerissen werden wollen oder ob es der Lieblingssongs sein soll. Aktiviert wird der Wecker, indem Sie den Schieberegler antippen; wenn der Wecker lĂ€uft, leuchtet dieser rot.

Screenshot_2016-01-15-01-03-37

Im Reiter oben finden Sie außerdem noch eine Stoppuhr und einen Timer. Die Stoppuhr wird ĂŒber die rote SchaltflĂ€che mit dem Pfeil gestartet, links (die runde Pfeiltaste ) lassen sich einzelne Zwischenzeiten speichern. Die gestoppte Zeit lĂ€sst sich außerdem ĂŒber WhatsApp und Co. direkt aus der Anwendung teilen. Wer mag, verĂ€ndert das Design der App, diese und andere Einstellungen finden Sie mit einem Tipp auf das Ă€ußerst rechte Symbol in der Funktionsleiste.

Screenshot_2016-01-15-01-08-21

 

 

auf Facebook teilen auf Google+ teilen auf Twitter teilen
pic_HS

Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren fĂŒr eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nĂŒtzliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person ĂŒber sich selbst.