Tipp: Foto und Videos versenden

Hartmut Schumacher 28. Juni 2015 0 Kommentar(e)

Gro├če Dateien sollte man nicht unbedingt per E-Mail verschicken. Wesentlich sinnvoller ist es, einen Dienst wie WeTransfer zu verwenden.

Tipps mittel WeTransfer 02

1) Bis zu 10 GByte

M├Âchten Sie gro├če Dateien ├╝ber das Internet verschicken? Sto├čen Sie dabei aber an die Grenzen Ihres E-Mail-Kontos? Dann ist der kostenlose Dienst WeTransfer
(www.wetransfer.com) eine interessante Alternative. Sie d├╝rfen ├╝ber diesen Dienst Dateien mit einer Gr├Â├če von bis zu 10 GB verschicken. Nutzen l├Ąsst er sich sowohl ├╝ber den Web-Browser als auch ├╝ber die Smartphone-App. W├Ąhlen Sie zuerst in der App die gew├╝nschten Fotos und Videos aus. Dann tippen Sie die Schaltfl├Ąche ÔÇ×nextÔÇť an. Anschlie├čend geben Sie die E-Mail-Adresse des Empf├Ąngers und Ihre eigene Adresse an ÔÇô und tippen dann auf die Schaltfl├Ąche ÔÇ×transferÔÇť. Der Empf├Ąnger erh├Ąlt eine E-Mail-Nachricht mit einem Link, ├╝ber den er die ├╝bertragene Datei herunterladen kann.

 

2) Flexiblere Alternative

Leider ist die WeTransfer-App relativ unflexibel. Es ist mit ihr beispielsweise nicht m├Âglich, andere Dateien au├čer Fotos und Videos ausw├Ąhlen. Praktischer ist es daher meist, zum Ausw├Ąhlen der Dateien einen Dateiverwalter wie den ÔÇ×ES Datei ExplorerÔÇť zu verwenden und dann diese Dateien mit dessen Funktion ÔÇ×TeilenÔÇť (oder ÔÇ×SendenÔÇť) an die WeTransfer-App weiterzureichen.

auf Facebook teilen auf Google+ teilen auf Twitter teilen
pic_HS

Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren f├╝r eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als n├╝tzliche Strukturierungsmittel ÔÇô und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person ├╝ber sich selbst.