Heiß ersehnte Android-Features für 2023

Redaktion 18. Januar 2023 Kommentare deaktiviert für Heiß ersehnte Android-Features für 2023 Kommentar(e)

Google konnte mit der Android Version 13 im vergangenen Jahr zahlreiche neue Features liefern, die Fans des offenen Betriebssystems mittlerweile sehr zu schätzen wissen. Doch auch im Jahr 2023 möchte der Konzern nachliefern, um seinen dominanten Marktanteil noch weiter zu sichern. Die Entwicklung der nächsten Version hat dabei erst kürzlich begonnen und der Umfang ist noch nicht wirklich bekannt.

Heiß ersehnte Android-Features für 2023

Bildquelle: Pexels

Doch Android-Nutzer wünschen sich bereits jetzt einige Features, die hoffentlich mit der nächsten Version ausgeliefert werden. Seriöse Casinos wie NetBet liefern dabei die passende Abwechslung und verkürzen auf spaßige Weise die Wartezeit auf das nächste Android-Update.

Widgets auf dem Home-Bildschirm stapeln

Im Laufe der Zeit kann der Home-Bildschirm mit verschiedenen Apps und Widgets praktisch überlaufen, was dann viel Übersicht kostet. Mit gestapelten Widgets können hingegen mehrere Widgets übereinandergelegt werden, um so den Platz zu reduzieren, den sie auf dem Bildschirm einnehmen.

Auf diese Weise lassen sich auf dem Startbildschirm nützliche Widgets hinzufügen, ohne dabei die Übersicht zu verlieren. Das iPhone hat diese Funktion bereits eingeführt und Samsung-Telefone haben sie dank der hauseigenen One UI Oberfläche. Alle anderen Android-Nutzer warten hingegen sehnlichst auf diese praktische Funktion im Jahr 2023.

Apps selbst in den Ruhezustand versetzen

Eine weitere Funktion, die sich viele für Android 14 wünschen, ist die Möglichkeit, nicht verwendete Apps in den Ruhezustand zu versetzen. Niemand mag es, wenn Apps ohne Grund im Hintergrund laufen. Im Ruhezustand verbrauchen sie hingegen weniger Ressourcen des Telefons, was letztlich auch die Akkulaufzeit und den verfügbaren Arbeitsspeicher schont.

Es gibt im Play Store zwar Apps von Drittanbietern, die diese Funktion nachbilden. Diese sind jedoch oft nicht zuverlässig und können manchmal unbeabsichtigte Probleme verursachen, wie z. B. das Abstürzen von Apps und das Blockieren von Benachrichtigungen. Eine integrierte Funktion von Google selbst wäre also ideal, um Nutzern eine bessere Alternative zu den Drittanbietern zu geben.

Einzelne Apps mit separatem Passwort sperren

Es gibt zahlreiche Gründe, um bestimmte Apps für zusätzliche Privatsphäre separat zu sperren. Damit lassen sich beispielsweise private Dienste wie Galerien, Banking-Apps, Investment-Apps, Perioden-Tracker, Dating-Apps und Messaging-Apps mit einem weiteren Schutzmechanismus versehen. 

Android verfügt derzeit nicht über eine Funktion, die das Sperren einzelner Apps mit einem Passwort erlaubt, obwohl einige Android-UIs wie ColorOS von Oppo und MIUI von Xiaomi dies ermöglichen. Das Sperren von Apps gibt Nutzern die Gewissheit, dass selbst wenn jemand den Sperrbildschirm umgeht, er nicht auf bestimmte Apps zugreifen kann. 

Ausführliche Anzeige zum Zustand des Akkus

Wenn ein Handy jahrelang im Einsatz ist, dann verschlechtert sich der allgemeine Zustand des Akkus, d. h. er kann nicht mehr so viel Ladung halten wie früher. Mit anderen Worten: Die Gesamtkapazität des Akkus wird durch die natürliche Abnutzung der Akku-Hardware eingeschränkt und verliert mit der Zeit an Leistungsfähigkeit.

Bei iPhones lässt sich der Zustand des Akkus überprüfen, bei Android gibt es diese Funktion hingegen nicht. Im Idealfall sollte der Akku nach 800 Ladezyklen noch etwa 80 % seiner maximalen Kapazität haben. Wenn ein Handy also einmal am Tag aufgeladen wird, sollte es über zwei Jahre lang eine gute Akkuleistung liefern.

Mehr Anpassungsmöglichkeiten des Sperrbildschirms

Android ist bekannt für seine große Auswahl und die vielen Möglichkeiten zur Individualisierung, aber in letzter Zeit konnten iPhones stark aufholen, so dass sie jetzt sogar eine bessere Anpassung des Sperrbildschirms bieten. Unter iOS können Nutzer beispielsweise den Stil, die Schriftart und die Farbe der Uhr ändern sowie weitere nützliche Widgets hinzufügen.

Samsungs neuestes One UI bietet bereits eine bessere Anpassung des Sperrbildschirms für Galaxy-Telefone, aber das Standard-Android verfügt noch nicht über solche Möglichkeiten. Es wäre also zu wünschen, dass Android 14 einige neue Optionen zur Anpassung des Sperrbildschirms und die Möglichkeit zum Hinzufügen von Widgets auf dem Bildschirm einführt. Damit stünde man der Konkurrenz durch Apple-Produkte in diesem Bereich in nichts mehr nach.

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