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Ein neues KI-Modell kann mithilfe von Schlafdaten über 130 verschiedene Krankheiten erkennen – darunter Parkinson, Demenz und Herz-Kreislauf-Störungen. Forscher trainierten die KI mit umfangreichen Gesundheits- und Schlafmesswerten, um subtile Muster zu identifizieren, die für menschliche Ärzte oft unsichtbar bleiben. Erste Tests zeigen: Die Genauigkeit bei bestimmten Diagnosen ist vielversprechend. Solche Systeme könnten künftig als ergänzende Hilfsmittel in der Frühdiagnose dienen und Ärzte bei der Analyse großer Datenmengen unterstützen. Vor einer breiten Anwendung stehen jedoch weitere Studien und ethische Abwägungen zum Datenschutz und zur Zuverlässigkeit.
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