Foodie

Hartmut Schumacher 21. März 2016 0 Kommentar(e)
Foodie Androidmag.de 4.5 4.5 Sterne

Du stellst gerne Fotos von deinen Mahlzeiten her? Die App Foodie unterst√ľtzt dich bei dieser verantwortungsvollen Aufgabe. (kostenlos, ohne In-App-K√§ufe)

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Die App Foodie wirkt zun√§chst wie eine ganz normale Kamera-App. Wenn du dich dann aber daran machst, ein Foto von deinem Teller aufzunehmen, dann erfreut sie dich mit einer Besonderheit: Sie zeigt dir mit einer gelben Markierung an, wenn sich dein Smartphone genau waagerecht √ľber dem Tisch befindet. Auf diese Weise l√§sst es sich sehr leicht vermeiden, dass perspektivisch verzerrte Fotos entstehen.

Dar√ľber hinaus bietet die App 18 Farbfilter, mit denen du das Aussehen deiner Mahlzeiten versch√∂nern kannst. Diese Filter lassen sich einerseits bereits w√§hrend des Fotografierens einsetzen. Oder aber andererseits nachtr√§glich auf beliebige Fotos anwenden, die sich im Speicher deines Smartphones befinden.

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Kontrast und Weichzeichnung

Und was hat es mit den ‚Äěprofessionellen Bearbeitungsfunktionen‚Äú auf sich, mit denen der App-Hersteller wirbt? Du darfst erstens die Helligkeit und den Kontrast der Fotos ver√§ndern. Und zweitens hast du die M√∂glichkeit, gezielt Bereiche eines Fotos weichzuzeichnen, um das Auge des Betrachters auf den nach wie vor scharfen Bereich zu lenken.

Die fertigen Meisterwerke kannst du entweder nur auf dem Smartphone speichern oder aber unter anderem per E-Mail, √ľber Facebook oder √ľber Instagram mit der staunenden √Ėffentlichkeit teilen.

In den Einstellungen der App hast du die Wahl zwischen zwei Aufl√∂sungen f√ľr die Fotos. Und kannst zudem das Einf√ľgen von GPS-Koordinaten ein- und ausschalten.

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Fazit

Mit der App Foodie ist es tatsächlich einfacher, gute Fotos von Mahlzeiten anzufertigen, als mit herkömmlichen Kamera-Apps. Hinzu kommen die Farbfilter und die Bildbearbeitungsfunktionen, dank derer die Mahlzeiten appetitlicher aussehen können als in der Realität.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren f√ľr eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als n√ľtzliche Strukturierungsmittel ‚Äď und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person √ľber sich selbst.