Playboy Now

Hartmut Schumacher 31. Mai 2015 0 Kommentar(e)
Playboy Now Androidmag.de 4 4 Sterne

Benötigst du einen „Leitfaden für das Leben, Mädchen, Stil, Humor und alles andere“? Die App „Playboy Now“ würde gerne diese Aufgabe übernehmen. (kostenlos, ohne In-App-Käufe)

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Die App „Playboy Now“ bringt ein Online-Magazin auf den Bildschirm deines Smartphone. Die Artikel dieser digitalen Zeitschrift beschäftigen sich unter anderem mit Schauspielern und anderen Berühmtheiten, aber auch mit Musik, Filmen, Erotik, Sport und Technik. Auch Ratgeberartikel sind vorhanden, die dich in einen „weltgewandten, kultivierten und einzigartig informierten Playboy“ verwandeln sollen, falls du das noch nicht sein solltest.

Die Artikel sind gut geschrieben und teilweise erfreulich lang. Allerdings liegen sie ausschließlich in englischer Sprache vor. Wenn dir ein Artikel so gut gefällt, dass du deine Begeisterung teilen möchtest, dann kannst du ihn in Form eines Web-Verweises beispielsweise per E-Mail oder per SMS verschicken.

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Fotos und Videos

Die Übersichtsliste verwendet sehr große Vorschaubilder, was zwar nett aussieht, aber leider auch bewirkt, dass maximal lediglich zwei Überschriften auf einen Blick sichtbar sind. Du hast die Wahl, ob in der Liste der App alle vorhandenen Beiträge erscheinen oder aber nur die geschriebenen Artikel, die Fotostrecken oder die Videos.

Unter den Fotostrecken und Videos befinden sich auch einige, die knapp bekleidete junge Frauen zeigen. Komplette Nacktheit jedoch – und da musst du jetzt vielleicht tapfer sein – wirst du in dieser App nicht finden.

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Fazit

„Playboy Now“ bietet eine amüsante und häufig aktualisierte Sammlung von Artikeln, Fotostrecken und Videos. Wen die englische Sprache nicht schreckt und wer keine falschen Erwartungen aufgrund des Namens hegt, für den ist diese Online-Zeitschrift daher eine empfehlenswerte Lektüre.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.