App-Review: Hopper – Airfare Predictions

Hartmut Schumacher 19. Oktober 2015 0 Kommentar(e)
App-Review: Hopper – Airfare Predictions Androidmag.de 4 4 Sterne

Was ist empfehlenswerter? Den Flug jetzt schon zu buchen? Oder doch lieber noch etwas zu warten? Hopper verr├Ąt es dir. (kostenlos, ohne In-App-K├Ąufe)

 

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Die App Hopper ist dir dabei behilflich, die niedrigsten Preise f├╝r Flug-Tickets zu finden. Die Bedienung ist sehr geradlinig: Nachdem du den Abflug- und den Zielflughafen sowie die gew├╝nschten Termine angegeben hast, erh├Ąltst du eine Liste von Fl├╝gen. Sortieren lassen kannst du sie nach dem Preis, der Abflugzeit, der Ankunftszeit, der Anzahl der Zwischenlandungen und der Dauer.

So weit, so gut, so bekannt. ├ähnliche Apps und Online-Dienste gibt es ja einige. Hopper liefert gute Ergebnisse. Allerdings ist es ratsam, zus├Ątzlich eine der konkurrierenden Apps zu verwenden, um die Wahrscheinlichkeit zu erh├Âhen, dass du tats├Ąchlich die g├╝nstigsten Preise erh├Ąltst (vor allem bei europ├Ąischen Fl├╝gen).

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Vorhersagen f├╝r Flugpreise

Hopper kann jedoch mit einer Besonderheit aufwarten: Die App versorgt dich mit Vorhersagen ├╝ber die Preisentwicklung. Das macht sich bereits beim Ausw├Ąhlen der Flugtermine bemerkbar. Denn dort markiert die Software g├╝nstige und ung├╝nstige Tage mit unterschiedlichen Farben. Wenn du dich dann f├╝r einen Termin entschieden hast, informiert die App dich dar├╝ber, ob du den Flug bereits jetzt buchen oder ob du damit noch warten solltest.

Und nicht zuletzt: F├╝r die Fl├╝ge, die du auf deine Beobachtungsliste setzt, zeigt die App Benachrichtigungen an, wenn die Preise fallen oder aber bevor sie steigen.

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Fazit

Die App Hopper ist ein hilfreiches Werkzeug beim Planen von Flugreisen. Als besonders n├╝tzlich erweisen sich die Vorhersagen der Flugpreise und die Benachrichtigungen ├╝ber Ver├Ąnderungen bei den Preisen.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren f├╝r eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als n├╝tzliche Strukturierungsmittel ÔÇô und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person ├╝ber sich selbst.