App-Review: FlyChat

Tam Hanna 27. Oktober 2016 Kommentare deaktiviert für App-Review: FlyChat Kommentar(e)
App-Review: FlyChat Androidmag.de 5 5 Sterne

Instant Messaging-Programme sind dazu da, Benutzern das Leben zu erleichtern. Wenn man viel mit dem Handy arbeitet, ist es lästig, wenn man jedesmal erneut aus der gerade geöffneten Anwendung in das Chat-Programm wechseln muss. (kostenlos, mit erweiternden In-App-Käufen)

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Diese App löst das Problem durch das Einblenden von kleinen Blasen, die beim Antippen den gerade aktuellen Chatverlauf anzeigen. Dieses Konzept erweist sich schnell als recht praktisch.

Du kannst so beispielsweise ein E-Mail in Gmail beantworten – trifft eine Skype-Nachricht ein, klickst du die Flychat-Blase an, um den Inhalt der Message zu sehen oder zu beantworten. Da das Fenster von Gmail dabei im Vordergrund bleibt, geht der E-Mail-Text nicht verloren.

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Funktionsreiches Produkt

Die kostenlose Basisversion von Flychat erlaubt das flexible Platzieren der Blasen am Bildschirm. Du kannst mehrere Chat-Programme gleichzeitig mit Blasen ausstatten. Wegen des beschränkten Bildschirmplatzes eines Handys ist allerdings zu erwarten, dass sich die Bubbles dabei irgendwann in die Haare geraten.

Wer die mit rund zwei Euro nicht wirklich teure Vollversion erwirbt, kann das Aussehen der Bubbles anpassen. Dann ist man nicht mehr an die vom Entwickler vorgegebenen Farben gebunden, sondern kann beispielsweise des Skype-Symbol statt in Hellblau in Schweinchenrosa anzeigen lassen.

Während unseres Tests auf einem mit 2 GB RAM nicht allzu üppig ausgestatteten Telefon funktionierte FlyChat ohne Probleme, die App nervte auch nicht mit aggressiver Werbung.

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Fazit

FlyChat mag kein sehr großes oder sehr komplexes Programm sein. Die von Matthew A Brenner geprägte Formulierung des “Simple is my Friend” trifft auf diese App voll und ganz zu – du sparst Stress, Klicks und Lebenszeit. Aus diesem Grund geben wir hier gerne die Bestbewertung.

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Tam Hanna   Redakteur

Tam Hanna entwickelt Software für verschiedene Plattformen, beschäftigt sich mit Mobilgeräten und Prozessrechnern und betreibt einen YouTube-Channel mit zehnminütigen Clips zu Interessantem und Lehrreichem aus der Welt der Elektronik.

 

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