Diese Webseite musst du gesehen haben! Unglaublich was ein von Google finanziertes Start Up hier bietet!

22. Oktober 2015 0 Kommentar(e)

Google möchte seine Cyberbrille Google Glass keinesfalls zu Grabe tragen, sondern sogar ausbauen. Dazu hat man rund 540 Millionen Dollar in ein Augmented-Reality-Startup  investiert. Das alles ist bekannt. Neu hingegen ist die Webseite dieses Unternehmens. Die musst du sehen!

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Magic Leap nennt sich dieses geheimnisvolle Unternehmen, das von Google vor kurzem 542 Millionen Dollar erhalten hat. Wir haben berichtet.

Magie wird Realität

Das Unternehmen soll Hologramme in einer  Cyberbrille wie Google Glass darstellen können. Wir möchten die Facts nicht noch einmal aufwärmen, Ihr könnt euch das alles in Videos ansehen, die das Unternehmen online gestellt hat.

Wir möchten an dieser Stelle primär auf die Webseite von Magic Leap aufmerksam machen. Diese wurde erst heute upgedatet, und was dabei herausgekommen ist, ist mehr als sehenswert. Wir verraten an dieser Stelle aber nichts. Seht bitte selbst!

Hier geht es zur Webseite von Magic Leap.

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So, was sagt ihr dazu? Magie, die Realität wird, so der Slogan des Start Ups. Wenn die nur annähernd das schaffen, was wir auf der Landing-Page zusehen bekommen, dann dürfen wir diesen Slogan wohl sehr ernst nehmen. Übrigens: Die Zuschauer sehen das ganze Spektakel ohne AR-Brillen. Kann es sein, dass wir in Zukunft auf solche Brillen verzichten werden können?

Neue Wege …

Magic Leap zeigt uns auf seiner Webseite jedenfalls vollkommen neue Wege auf – neue Wege zum Entdecken, neue Wege zum Spielen, neue Wege zum Wissensgewinn, neue Wege zum Lernen, neue Wege zur Unterhaltung. Und neue Wege zum Teilen.

Und wer das nicht für möglich hält, der möge bitte auch noch einen Blick auf den Blog von Magic Leap werfen. Wer sagt denn, dass ein Elefant nicht in eine Hand passt?

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Quelle: Magic Leap

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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