Gerätevergleich: PadPhone 1 vs. PadPhone 2

Tam Hanna 17. Oktober 2012 1 Kommentar(e)

Das PadPhone 2 war in den letzten Tagen immer wieder Thema in unserem Blog – nachdem Asus das Gerät gestern vorgestellt hat, wollen wir euch die Unterschiede zum Vorgänger nicht vorenthalten!

Die chinesische Division von Engadget hatte die Gelegenheit, einige Zeit mit beiden Geräten zu verbringen. Beim Handy setzt Asus auf das Proportionalitätsprinzip – der optische Unterschied liegt primär in der größeren Diagonale des neuen Telefons:

Die beiden Tablets sehen von vorne fast komplett identisch aus. Den Unterschied sieht man erst, wenn man die beiden Geräte umdreht. Das neue Tablet ist um 200 Gramm leichter und wesentlich dünner, da es nun keinen Deckel mehr über dem Telefon gibt – leider führt die Gewichtsreduktion auch zu einer Senkung der Akkukapazität (5000mAH statt 6600mAH):

Die wesentlichen Spezifikationsverbesserungen fanden alle beim Smartphone-Teil des Geräts statt. Statt des zweikernigen Prozessors des Vorgängermodells hat die zweite Revision nun einen vierkernigen Chip aus dem Hause QualComm, der mit 1.5 GhZ arbeitet. Ihm stehen 2GB RAM zur Seite.

Im Funkbereich gibt es ab sofort NFC und ein 4G-fähiges Radiomodul, was das Gerät auf zeitgemäßen Standard bringt. Die Kamera arbeitet ab sofort mit 13 Megapixeln, die Batterie hat nun eine Kapazität von 2140mAH.

Neuer Konnektor, alte Software

Ärgerlicherweise wird Asus das Gerät mit Android 4.0 ausliefern. Ein Upgrade auf 4.1 ist zwar in Planung, der Hersteller will sich aber nicht auf einen fixen Termin festlegen. Eine Besonderheit ist der neue Konnektor namens MHD. Diese 10-polige Verbindung erlaubt das Übertragen von Daten, Energie, MHL und einem HDMI-Stream und ist sowohl im Tablet als auch im Telefon implementiert.

Preislich liegt das Gerät übrigens zwischen 799 € mit 32GB und 899 € mit 64GB Speicherplatz.

Was haltet ihr vom Padfone 2?

Quelle: endgadget.com

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Tam Hanna   Redakteur

Tam Hanna entwickelt Software für verschiedene Plattformen, beschäftigt sich mit Mobilgeräten und Prozessrechnern und betreibt einen YouTube-Channel mit zehnminütigen Clips zu Interessantem und Lehrreichem aus der Welt der Elektronik.

 

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