Zukunftsvision: So sehen Smartphones in zehn Jahren aus

18. Juli 2015 0 Kommentar(e)

Die Frage „Wie werden Smartphones und Telekommunikationsgeräte in 10 Jahren aussehen und wie kommuniziert man damit“ brennt wohl jeden von uns unter den Fingernägeln. Heißten die Kommunikationsgeräte dann überhaupt noch Smartphones? Was kann ich damit alles machen? Hier ein Versuch, darauf Antworten zu finden.

In diesem Versuchen teilen immerhin über 2.800 Anwender ihre Einschätzungen was die Weiterentwicklung von Kommunikationsgeräte in den nächsten zehn Jahren betrifft.

Denn eines ist klar. Der Wunsch der User ist den Herstellern Befehl. Oder sollte es sein. Und ganz oben auf der Wunschliste stehen längere Akkulaufzeiten und beschleunigtes Laden. Dagegen halten die Anwender Trends wie AR- und VR-Brillen oder gar Implantate eher für weniger durchsetzungsfähig.  Hier die Ergebnisse im Detail:

Wearables

Sie sind ein klarer Zukunftstrend – das bestätigen rund 22% der Befragten. Folglich glaubt auch ein Drittel, dass es die üblichen Smartphones mit 4-6-Zoll Display in Zukunft nicht mehr geben wird.

Formfaktor

17% gehen dagegen davon aus, dass uns die klassische Barrenform in den kommenden zehn Jahren erhalten bleibt und bei der Frage nach der Displaygröße vermutet die Mehrheit der Befragten (32,6%), dass sich 6-Zoll Displays durchsetzen werden. Aber auch ungewöhnlichere Formen wie aufrollbare Geräte und Implantate haben ihre Anhänger. Das sich Google Glass oder OCulus Rift als Kommunikationsgerät der Zukunft durchsetzen, glauben hingegen nur wenige.

Akkulaufzeit

Bei den Eigenschaften, die die Geräte standardmäßig besitzen werden, liegen nach Einschätzung der Befragten Akkulaufzeiten von über einer Woche und das Vermeiden von Speicherengpässen durch dauerhafte Cloud-Anbindung (jeweils rund 23%) vorne.

Art der Kommunikation

Die meisten Teilnehmer der Umfrage halten Videotelefonie (23,6%) oder die klassische Voice-Kommunikation (23,6%) und Textnachrichten (21,5%) fĂĽr am wahrscheinlichsten.

Und was noch?

Neben der Kommunikationen werden die Geräte vor allen für die Steuerung des, zum Surfen im Web, zum mobilen Bezahlen, für Foto- und Videoaufnahmen sowie für die Navigation genutzt.

Die Umfrage wurde initiiert vom SchutzhĂĽllenspezialist OtterBox. Die Ergebnisse sind in der nachfolgenden Infografik zusammengefasst.

Infografik: Otterbox. *Die Umfrage wurde von 08. bis 23. Juni 2015 auf der Plattform GIGA durchgefĂĽhrt.

Infografik: Otterbox. *Die Umfrage wurde von 08. bis 23. Juni 2015 auf der Plattform GIGA durchgefĂĽhrt.

Quelle: Global com

 

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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