Android Wear: iOS-Unterst├╝tzung f├╝r Android Wear ist fast fertiggestellt

Hartmut Schumacher 10. April 2015 0 Kommentar(e)

Werden Android-Wear-Smartwatches in Zukunft in der Lage sein, mit dem iPhone zu kommunizieren? Glaubw├╝rdigen Ger├╝chten zufolge sieht es ganz so aus.

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Das Smartwatch-Betriebssystem Android Wear wird in Zukunft voraussichtlich nicht nur Android-Smartphones, sondern auch das iPhone unterst├╝tzen.

Das Smartwatch-Betriebssystem Android Wear wird in Zukunft voraussichtlich nicht nur Android-Smartphones, sondern auch das iPhone unterst├╝tzen.

Google arbeitet daran, sein Smartwatch-Betriebssystem Android Wear dazu zu bringen, sich nicht nur mit Android-Smartphones, sondern auch mit dem iPhone zu vertragen.

Laut der Site The Verge, die sich auf eine ÔÇ×Quelle, die der Entwicklungsmannschaft nahestehtÔÇť, beruft, m├╝ssten blo├č noch die letzten technischen Details gekl├Ąrt werden.

Damit die Zusammenarbeit zwischen einer Android-Wear-Smartwatch und dem iPhone funktioniert, muss auf dem iPhone eine Begleit-App laufen. Dadurch sollen dann grundlegende Funktionen wie das Anzeigen von iPhone-Benachrichtigungen auf der Uhr erm├Âglicht werden. Auch das Starten von Suchabfragen ├╝ber Stimmeingabe sowie andere Stimmsteuerungsfunktionen sollen m├Âglich sein. Und nicht zuletzt unterst├╝tzt diese L├Âsung die Zusammenarbeit mit Googles eigenen iOS-Apps ÔÇô beispielsweise das Beantworten von Gmail-Nachrichten.

Diese┬áNeuigkeit kommt gerade rechtzeitig, um m├Âglicherweise noch einige Anwender von dem Kauf der Apple Watch abzubringen, die ab dem 24. April verf├╝gbar sein wird.

Vorbild Pebble

Bereits im Februar hat ein unabh├Ąngiger Software-Entwickler eine M├Âglichkeit vorgestellt, Android-Wear-Smartwatches mit dem iPhone zusammenarbeiten zu lassen. Seine L├Âsung erm├Âglicht es, die Benachrichtigungen des Apple Notification Center Service auf der Uhr anzuzeigen ÔÇô so wie das auch die Pebble-Smartwatch verwirklicht.

Gro├čes Interesse bei Google

Das Unternehmen Google selbst hat schon im Sp├Ątjahr vergangenen Jahres erkennen lassen, dass es Interesse daran hat, seine Android-Wear-Plattform auch f├╝r die Zusammenarbeit mit anderen mobilen Betriebssystemen jenseits von Android zu ├Âffnen. In einem Interview mit der Huffington Post sagte der Android-Wear-Produkt-Manager Jeff Chang: ÔÇ×Wir m├Âchten immer, dass so viele Anwender wie m├Âglich unsere Software genie├čen k├Ânnen. Wir sind daher sehr interessiert daran, mehr Menschen in die Lage zu versetzen, Android Wear zu ben├╝tzen.ÔÇť

Obwohl sie eine Moto-360-Smartwatch am Handgelenk tr├Ągt, befindet sich in der Handtasche dieser jungen Frau nicht unbedingt ein Android-Smartphone. Denn auch die Benachrichtigungen der diversen iPhone-Modelle wird die Uhr bald anzeigen k├Ânnen. (Foto: Motorola)

Obwohl sie eine Moto-360-Smartwatch am Handgelenk tr├Ągt, befindet sich in der Handtasche dieser jungen Frau nicht unbedingt ein Android-Smartphone. Denn auch die Benachrichtigungen der diversen iPhone-Modelle wird die Uhr bald anzeigen k├Ânnen. (Foto: Motorola)

Quellen: The Verge, The Huffington Post, MohammadAG

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren f├╝r eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als n├╝tzliche Strukturierungsmittel ÔÇô und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person ├╝ber sich selbst.