ASUS will 2014 in Smartphone-Markt einsteigen und soll an „revolutionärem“ Tablet arbeiten

31. Juli 2013 1 Kommentar(e)

Von ASUS hat man in letzter Zeit wenig aufregendes gehört, einzig das günstige MeMo Pad HD 7 sorgte für mediale Aufschreie. Nun sollen aber ein neues Smartphone und ein „revolutionäres“ Tablet folgen.

Verraten hat diese Infos Jonney Shih, seines Zeichens Chairman von ASUS. Gegenüber den Kollegen von All Things D verriet der ASUS-Boss, dass der Hersteller ab sofort das Hauptaugenmerk auf den Smartphone-Markt legt. Zwar wisse man, dass Samsung und Apple einen immensen Vorsprung haben, in den ASUS-Headquarters sieht man aber wohl noch eine Lücke, in die man vorstoßen möchte.

Sish ist außerdem positiv überrascht, wie gut sich das PadFone verkauft – allerdings sei die gängige Obergrenze für Smartphones mit dem Hybriden schon überschritten. Genaue Zahlen, wie viele Nutzer das PadFone als Tablet und wie viele es als Smartphone verwenden, stehen dem Unternehmen nicht zur Verfügung. Aufgrund des Erfolges will man nun auf jeden Fall weiter in Richtung Smartphones expandieren, realistisches Ziel ist eine Präsentation 2014. Ob das Gerät auch in unseren Breitengraden im Handel erscheinen wird, ist noch unklar, aber durchaus möglich.

Das Padfone verkauft sich hervorragend, ASUS will die Serie weiter fortführen.

Das Padfone verkauft sich hervorragend, ASUS will die Serie weiter fortführen.

Klingt soweit schon ganz nett, Jonney Shih war aber noch nicht fertig: Auch ein Tablet steckt in der Pipeline, ASUS wird weiterhin auf verschiedene Hybriden setzen. Die Transformer-Serie soll weitergeführt werden, ASUS hat laut Shih noch „etwas viel Revolutionäreres“ in Planung.

Noch ist unklar, ob es sich dabei um das neuen Transformer Pad Infinity oder eine gänzlich neue Serie handelt. Was denkt ihr, welche Ideen schwirren in den Köpfen der ASUS-Entwickler umher?

Quelle: androidnext.de

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oliver

Oliver Janko   Redakteur

Studiert in Wien und schreibt Reportagen, Tests und Reviews für die Printausgaben des Verlags. Bei Fragen – Facebook, Google+ und Co. sind allzeit bereit.

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