Tipp: Berg­spitzen in der Umgebung benennen

Redaktion 25. Februar 2016 1 Kommentar(e)

Ganz normal: Beim Sonntagsspaziergang schaut man in die Gegend und fragt sich, wie die Gipfel um einen herum heißen. Das Smartphone weiß es.

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Egal ob Sie einfach nur wissen wollen, wie die Hügel mit Namen heißen, die Sie vom Bürofenster aus sehen oder wie das Panorama von einer Bergkuppe aussieht, die Sie im nächsten Wanderurlaub zu erklimmen denken. Diese App macht Ihr Smartphone zu einem gut informierten Berg-Panoptikum.

Los geht‘s, indem man einen Ort festlegt, dessen Aussicht einen interessiert. Dabei gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder ist die GPS-Peilung aktiviert und die App findet automatisch einen Ausgangspunkt, nämlich den Aufenthaltsort des Nutzers. Will man nun aber wissen, wie die Aussicht irgendwo anders aussieht, lässt sich per Online-karte ein Punkt beliebig wählen.

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Steht man virtuell auf einem Berg, ergibt sich durch Wischen ein 360°-Panorama mit den Namen der Erhebungen.

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Zu jeder Position gibt es die Koordinaten und die Zahl der sichtbaren Berge, zu denen man sich weitere Informationen an­zei­gen lassen kann.

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Wählt man hier einen einzelnen aus, wird er in der Panorama-Ansicht ­angezeigt.

Virtuelles Fernglas

Befindet man sich von einer Bergkette in weiterer Entfernung und sie erscheint klein am Horizont, kann man das animierte Fernglas benutzen, um die Gipfel zu vergrößern und sich auch auf diesem Wege Informationen über sie einzuholen. Übernachtet man am Fuße eine Berges, ist es außerdem möglich, die Aussicht im Vorhinein anzuschauen, indem man zur eigenen Position Höhenmeter addiert.

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