Ganz persönliche Symbole für Apps

Hartmut Schumacher 4. Januar 2013 0 Kommentar(e)

Nicht jede App kommt mit einem wirklich schönen Symbol daher. Das kostenlose Programm „Desktop Visualizer“ erlaubt es dir jedoch, beliebige Bilder als Ausgangsmaterial für die Symbole zu verwenden.

1) Widget hinzufügen

Füge der Startseite zunächst eines der Desktop-Visualizer-Widgets hinzu. Je nach Betriebssystemversion erledigst du dies durch langes Antippen der Startseite oder aber durch Ziehen eines Widgets aus dem Widgets-Fenster auf die Startseite.

2) Bild auswählen

Klicke dieses neue Widget an. Im Desktop-Visualizer-Fenster kannst du dann mit der Schaltfläche „Symbol wählen“ als Symbol für das Widget entweder eine Bilddatei („Image File“) auswählen oder aber das Symbol einer App („Application Icon“).

3) Was soll geschehen

Mit „Aktion auswählen“ legst du die Funktion des Widgets fest: Du kannst entweder eine App starten („Launch Application“) oder eine Verknüpfung beispielsweise zu Lesezeichen und Adressen anlegen („Andere“ ). Tippe abschließend die „OK“-Schaltfläche an.

4) Beschriftung verändern

Du kannst auch das Aussehen der Widget-Beschriftungen beeinflussen: Blättere in dem Desktop-Visualizer-Fenster etwas nach unten. Dort findest du Optionen zum Festlegen der Farben für den Text der Beschriftungen und für seinen Hintergrund.

5) Vibrationen

Mit Hilfe der Option „Touch-Effekt“ gibst du an, mit welcher Farbe das Symbol eingefärbt wird, wenn du es auf der Startseite antippst. Und falls du die Option „Vibration“ einschaltest, dann vibriert dein Smartphone, wenn du das Symbol auswählst.

6) Widgets verändern

Rufe den Menüpunkt „Widgets aktualisieren > Modify Widgets“ auf. Du kannst nun auf der Startseite ein Widget antippen, um es zu bearbeiten. Der Menüpunkt „Widgets aktualisieren > Launch (Normal)“ beendet diesen Bearbeitungsmodus wieder.

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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.

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