Mehr als reines Glücksspiel: Warum Poker so beliebt ist

Redaktion 1. Januar 2023 Kommentare deaktiviert für Mehr als reines Glücksspiel: Warum Poker so beliebt ist Kommentar(e)
Mehr als reines Glücksspiel: Warum Poker so beliebt ist

Bildquelle: Pexels

Online-Spielbanken wie das Wheelz Casino können sich über mangelnden Zuspruch nicht beklagen. Die Anzahl der Nutzer von Glücksspiel-Websites steigt stetig. Besonders beliebt sind die Poker-Angebote. Woher diese Beliebtheit rührt, erörtern wir in diesem Beitrag.

Strategie statt Glück

Poker ist eines der wenigen Casino-Spiele, bei denen es nicht nur auf Glück, sondern auch auf die Fähigkeiten der Spieler ankommt. Während beim Roulette auch blutige Anfänger Erfolge erzielen können, ist dies beim Poker nur bedingt möglich. Auf lange Sicht gewinnt – ähnlich wie beim Esport – nur derjenige, der die richtigen Entscheidungen trifft und auch in schlechten Phasen einen kühlen Kopf bewahrt.

Beim Pokern können verschiedene Ansätze verfolgt werden. Welcher der beste ist, ist seit Jahren Gegenstand von Diskussionen. Erfolg haben vor allem Spieler, die schwer auszurechnen sind und die Aktionen der Gegner voraussehen können. Ein absolutes Ass ist in dieser Hinsicht der legendäre Doyle Brunson, der durch seine Erfolge in der World Series of Poker (WSOP) bekannt wurde und von seinen Bewunderern den Beinamen „The Godfather of Poker“ erhielt.

Flüssiges Spielerlebnis dank schneller Software

Im Online-Casino Poker zu spielen, ist heutzutage ein echter Genuss. Dies liegt nicht nur an der Art des Spiels, sondern auch an der verwendeten Software. Die Teilnehmer können ein flüssiges Spielerlebnis genießen, das durch authentische Klänge untermalt wird. Auch in puncto Grafik haben die Spiele inzwischen einiges zu bieten, da die Hardware immer leistungsfähiger wird. Selbst mit Mobilgeräten können sich die Nutzer heute jederzeit für ein paar Runden an den virtuellen Pokertisch setzen.

In Online-Casinos können die Nutzer zwischen RNG-Tischspielen und Live-Dealer-Spielen wählen. Die erstgenannte Spielart zeichnet sich dadurch aus, dass die Karten von einem Zufallsgenerator verteilt werden. Live-Dealer-Spiele werden aus einem Fernsehstudio auf die Endgeräte der Nutzer gestreamt. Ein echter Croupier verteilt die Karten und plaudert mit den Spielern. Untereinander können sich die Teilnehmer der Pokerrunde per Chat unterhalten.

Wenn Prominente zu Pokerstars werden

Die große Beliebtheit, die das Kartenspiel hierzulande erfährt, ist ohne Frage auch auf die Präsenz von Prominenten in der Pokerwelt zurückzuführen. Der wohl bekannteste Pokerspieler, der es auch abseits des Spieltisches zu etwas brachte, ist Jewgeni Kafelnikow. Der ehemalige russische Weltklasse-Tennisspieler tauschte vor einigen Jahren den weißen Dress gegen einen Anzug ein und nimmt seither regelmäßig an Pokerturnieren teil. 

Dabei agiert er sehr erfolgreich: Bereits im Jahr 2004 landete er bei den UK Poker Open auf dem dritten Rang. Zur damaligen Zeit waren die Poker Open das wichtigste Turnier auf den britischen Inseln. Verschiedenen Webseiten zufolge gewann er bei Pokerturnieren insgesamt rund 200.000 US-Dollar. 

Etwas weniger bekannt, aber ebenso erfolgreich ist der Fußball-Profi Max Kruse. Der beim VfL Wolfsburg aussortierte Stürmer wäre vor wenigen Tagen um ein Haar deutscher Poker-Meister geworden. Auf Instagram informierte Kruse seine Fans über den Erfolg. Bei dem 34-Jährigen steht bereits ein Turniersieg zu Buche. Kruse durfte sich nach der DM über ein Preisgeld von 48.764 Euro freuen.

Die Pokerkarriere von Charlotte Roche war bisher nicht von Erfolg gekrönt. Die Buchautorin trat 2010 bei der European Poker Tour in Berlin an. Schon am zweiten Tag war für die gebürtige Engländerin Schluss. Allerdings konnte sie später bei der auf Sport1 ausgestrahlten Sendung „Beat the Stars“ den zweiten Platz erringen.

auf Facebook teilen auf Google+ teilen auf Twitter teilen

Kennst du schon unsere Magazine?

Alle Magazine anzeigen