Erschrecken alle beängstigend

26. April 2014 0 Kommentar(e)
Erschrecken alle beängstigend Androidmag.de 1 1 Sterne

Du wirst von deinem Freund immer wieder geneckt und möchtest es ihm endlich mal heimzahlen. Gut, dass es diese App mit dem lustigen Namen gibt (kostenlos).

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Denn mit dieser seltsam klingenden Anwendung kannst du jeden erschrecken, selbst den unerschrockensten Rocker. Du wirfst also diese App an, klickst die Werbung weg und wählst gleich danach einen der vielen netten Zeitgenossen aus. Egal, ob Cranky Girl oder Scary Man eine echte Schönheit ist keiner dieser Darsteller. Aber genau das ist ja der Zweck der Übung.

Nun musst du nur noch ein Zeitintervall bestimmen. Und zwar jenes, das zwischen dem Schließen der App und dem Eintritt des schockierenden Erlebnisses vergehen soll – sagen wir mal zehn Sekunden. Diese Zeitspanne verbleibt dir, um das Smartphone deinem naiven Kumpel in die Hand zu drücken und ihm zum Beispiel ein Foto von Verona Pooth zu zeigen. Plötzlich: Ein infernalischer Schrei und ein bildschirmfüllendes Foto, das mit Verona Pooth nicht mehr viel zu tun hat, aber mindestens genauso umwerfend ist,  und dies wortwörtlich. Der nette Zeitgenosse von vorhin, der nicht zufällig einem Zombie ähnlich sieht, hat die gute Tante Pooth aus dem Bild gedrängt und macht sich ebendort nun breit. Und deinem Freund ist das Herz in die Hose gerutscht.

Ein Tipp noch: Schließe die App verlässlich, denn wenn du selbst später wieder mal dein Handy zur Hand nimmst, willst du ja sicher keinen Herzinfarkt riskieren.

Und noch ein Tipp: Deinstalliere die App wieder, denn du wirst erschrecken, wenn du ihre Berechtigungen zur Kenntnis nimmst und außerdem kommst du mit dem Schließen der Werbefenster gar nicht mehr nach, so schnell öffnet sich das nächste.

Fazit

Nichts für schwache Nerven und vor allem schwache Herzen. Zu Tode erschrecken willst du deinen Freuden ja nur im übertragenen Sinn.

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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