Lock Screen Club

Hartmut Schumacher 5. September 2014 0 Kommentar(e)
Lock Screen Club Androidmag.de 4 4 Sterne

„Entfessle deinen Sperrbildschirm“ lautet der Slogan der App „Lock Screen Club“, die sich an alle Anwender richtet, denen der vorgegebene Sperrbildschirm zu langweilig und unpersönlich ist. (kostenlos, mit In-App-Kauf zum Entfernen von Werbung)

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Die App „Lock Screen Club“ ermöglicht es dir, einen ganz individuellen Sperrbildschirm zusammenzustellen. Als erstes suchst du dir ein Bild für den Hintergrund aus. Anschließend kannst du auf dem Sperrbildschirm noch eine Datums- und Uhrzeitanzeige sowie Akku-Informationen platzieren.

Als Hintergrundbild darfst du wahlweise ein Foto aus dem Speicher deines Smartphones verwenden. Oder aber eines der zahlreichen beeindruckenden Fotos, die der App-Hersteller zur Auswahl anbietet. Für die Datums-, Uhrzeit- und Akku-Infos kannst du unterschiedliche Stile, Farben und Größen festlegen.

Lock Screen Club - 01

Wenn du den Finger auf dem Startbildschirm nach oben ziehst, dann entsperrst du das Smartphone. Ziehst du ihn dagegen nach unten, so bekommst du Benachrichtigungen über eingetroffene E-Mail- und SMS-Nachrichten zu sehen. Und am unteren Bildschirmrand erscheinen drei Schaltflächen, über die du die Telefon- oder die SMS-App oder aber den Web-Browser aufrufen kannst. Sinnvollerweise ist es erlaubt, die Belegung dieser Schaltflächen zu verändern, so dass du mit ihnen auch andere Apps starten kannst.

Einen Kennwortschutz bietet der Sperrbildschirm nicht. Es ist aber möglich, die Kennwortabfrage des Betriebssystems nach dem Sperrbildschirm erscheinen zu lassen.

Lock Screen Club - 02

Fazit

Mit der App „Lock Screen Club“ kannst du sehr leicht einen Sperrbildschirm entwerfen, der weitgehend deinen Vorstellungen entspricht. Die Fotos für den Hintergrund sind von beachtlicher Qualität. Gut zu Gesicht stände der Software aber die Möglichkeit, weitere Informationen auf dem Sperrbildschirm anzuzeigen.

Video


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Hartmut Schumacher   Redakteur

Hartmut ist ganz vernarrt in Smartphones und Tablets. Allerdings hielt er auch schon Digitaluhren für eine ziemlich tolle Erfindung. Er betrachtet Gedankenstriche als nützliche Strukturierungsmittel – und schreibt nur gelegentlich in der dritten Person über sich selbst.

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