BabyPhone Mobile (Empfehlung der Redaktion)

3. Januar 2014 0 Kommentar(e)

Ein Neugeborenes ist wohl das schönste Geschenk für Eltern. Dass sie in der ersten Lebensphase mit Argusaugen über dem Baby wachen, liegt auf der Hand. Die App „BabyPhone Mobile“ ermöglicht dies selbst über große Distanzen hinweg (kostenlos).

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Wer ein älteres Smartphone besitzt, das in irgendeiner Schublade verstaubt, spart sich mit dieser App nicht nur die Anschaffung eines Babyfons, sondern profitiert auch von vielen Zusatzfeatures. Er installiert die Anwendung sowohl auf dem alten Smartphone als auch auf seinem eigenen, kalibriert noch schnell das Mikrofon und positioniert das Handy mit der Sender-App im Schlafzimmer des Babys, während er selbst auf seinem Smartphone die App als Empfänger festlegt. Damit dies nicht jeder willkürlich machen kann, gibt es natürlich ein Passwort, dass der Empfänger wissen muss.

Die Nutzung der App als Empfänger ist im Übrigen mit keinen Kosten verbunden, für die Benutzung als Sender wird hingegen eine Lizenzgebühr fällig, die zwischen rund einem Euro für 15 Tage und 15 Euro für ein ganzes Jahr liegt. Testen lässt sich die Software aber auch ohne Lizenz – dann wird die Aufzeichnung jedoch nach 30 Minuten unterbrochen und lässt sich erst nach einer drei Minuten dauernden Pause wieder starten.

Als Empfänger hört man die aufgenommenen Geräusche und sieht auf Wunsch auch ein Bild der Smartphone-Kamera.

Als Empfänger hört man die aufgenommenen Geräusche und sieht auf Wunsch auch ein Bild der Smartphone-Kamera.

Zahlreiche Zusatzfeatures

Die Basisfunktion, nämlich das Übertragen von Geräuschen über eine praktisch unbegrenzte Distanz, arbeitet perfekt – damit ist aber noch lange nicht Schluss: Auf Knopfdruck kannst du ein Kamerabild ebenso übertragen wie ein kurzes Video, dessen Länge zwischen 15 Sekunden und zwei Stunden variieren kann. Um den Akku und das Datenvolumen zu schonen, kannst du auch Schwarz-Weiß-Bilder senden bzw. bei schlechten Lichtverhältnissen den Nachtmodus aktivieren.

Mit der App sind Eltern außerdem auf der sicheren Seite: Zwar gibt der Hersteller keine Gewähr, dass sein Server zu 100 Prozent online ist. Bei einem kurzzeitigen Verbindungsabbruch wird die Verbindung jedoch automatisch neu aufgebaut. Und sollte dies innerhalb von 60 Sekunden nach einer Störung nicht möglich sein, wird eine Warnmeldung angezeigt.

Sprich mit deinem Kind!

Ebenfalls ganz praktisch: Du kannst die Tonübertragung so einstellen, dass sie nur bei Überschreitung einer eingestellten Sensitivitätsschwelle aktiviert wird. Dies spart Datenvolumen. Und wer meint, er könne sein Kind gleich via Smartphone beruhigen, der kann auf die Gegensprechfunktion zurückgreifen und eine Sprachnachrichten vom Empfänger zum Sender schicken. Auch das funktioniert ohne Fehl und Tadel.

Zu Beginn muss das BabyPhone noch eingerichtet werden. Die Funktion Kamera Auto-Standby versetzt die Kamera-Vorschau nach angegebener Zeit in den Standby-Modus. Dies spart Strom.

Zu Beginn muss das BabyPhone noch eingerichtet werden. Die Funktion Kamera Auto-Standby versetzt die Kamera-Vorschau nach angegebener Zeit in den Standby-Modus. Dies spart Strom.

Fazit

Dies App bietet gegenüber einem normalen Babyfon zahlreiche Zusatzfeatures. Wer ein ausgedientes Smartphone besitzt – und dies ist inzwischen bei fast jedem der Fall –, der muss diese App unbedingt installieren und testen. Die 15 Euro pro Jahr für eine uneingeschränkte Nutzung sollte einem das eigene Kind schon wert sein. Darüber hinaus ist der Einsatz ja nicht auf die Überwachung von Babys beschränkt. Nein, wir sprechen hier nicht von Mitarbeiterüberwachung! Aber die App geht auch als Alarmanlage oder Hausüberwachung sowie als Babyfon für besonders liebgewonnene Haustiere durch.

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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