Impossible Road

1. Juli 2014 0 Kommentar(e)
Impossible Road Androidmag.de 5 5 Sterne

Wenn du der Meinung bist, dass Flappy Bird schwierig  zu spielen war, dann solltest du mal „Impossible Road“ testen. Das Adjektiv „impossible“ hat darin einen hohen Wahrheitsgehalt (1,99 Euro, ohne In-App-Käufe).

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Auf der iOS-Plattform gibt es die „unmögliche Straße“ schon seit über einem Jahr, es hat lange gedauert, bis sie auch auf Android zu befahren ist. Nun ist es aber soweit und du kannst dich anschnallen, denn nun geht die Post ab. Genaugenommen nützt dir Anschnallen aber wenig, denn wenn du von der Straße abkommst, fällst du ins Leere und hast dein Leben meist ohnehin verwirkt. Zum Glück hast du davon reichlich, aber das braucht es in diesem Spiel ohnehin.

Achterbahnfahrt mit Vessel

Denn deine Aufgabe ist es, eine Kugel, genannt „The Vessel“ auf einer achterbahngleichen Strecke zu halten. Die beginnt natürlich mit einer langen Geraden, doch dann kommt eine Kurve und du musst deine Kugel auch in dieser Kurve auf der Bahn halten. Nachdem diese aber keine Wände hat, ist dies alles andere als leicht. Gesteuert wird die Kugel mit Richtungstasten, aber es ist ja nicht die Kunst, die richtige Taste zu drücken, sondern wann und wie lange. Zu früh, zu spät, zu kurz, zu lange – alles keine klugen Entscheidungen, denn deine Kugel fällt von der Straße. Wenn du Glück hast, führt unter dir ein Teil der Straße vorbei, auf dem du landen kannst.  Wenn nicht, beginnst du von vorne.

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Ohne Fleiß kein Preis

Es ist in erster Linie also Probieren und Üben angesagt. Irgendwann hast du den Dreh dann mal heraus und schaffst die erste Kurve und irgendwann auch den ersten Checkpoint. Zuvor musst du aber sehr viel Geduld und eine hohe Frustrationstoleranz aufbringen.

Fazit

Auf iOS schaffte es das Spiel bei Apples Preisverleihung der besten Spiele für das iPad auf den zweiten Platz. Eben weil es so herausfordernd ist und nur dann gespielt werden kann, wenn man nicht gleich das Handtuch wirft. Dass ein tolles Geschicklichkeitsspiel auch ohne aufwendige Grafik und mit einfachem Spielprinzip funktioniert, beweist „Impossible Road“ jedenfalls eindrucksvoll.

Video


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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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