FloatNote – phone call notes

19. November 2014 0 Kommentar(e)
FloatNote – phone call notes Androidmag.de 4 4 Sterne

„Und tschüss!“ – So endet ein Telefongespräch mit der Mutter und sie legt auf. Doch wir wollten ihr doch noch was ganz Wichtiges mitteilen – nämlich, dass sie Oma wird. Wie konnten wir darauf nur vergessen? FloatNote macht so etwas unvergesslich (kostenlos, erweiternde In-App-Käufe).

floatnote

Diese App erinnert uns nämlich just in jenem Moment an die wichtigen Dinge, in denen wir sie benötigen. Während des Telefonats mit der Mutter erscheint wie von Zauberhand eine schwebende Nachricht am Display. Und darin steht „Mutter, du bist Oma!“.

Natürlich müssen wir diese Notiz vor dem Gespräch mit der Mutter verfassen. Wir starten also die App und tippen beherzt auf das Plussymbol, um von den Kontakten eine Auswahl zu treffen – oder aber aus dem Telefonprotokoll. Dann verfassen wir die Notiz, die bis zu 30 Zeichen umfassen darf.

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Schwebende Erinnerungen

Und kaum erscheint auf unserem Display bei einem Anruf der besagte Kontakt, schwebt auch schon die Notiz herein. Wenn du jetzt immer noch vergisst, deine Notiz loszuwerden, dann ist eine Untersuchung wegen beginnender Demenz angebracht.

Sogar während des Telefonats lassen sich die Notizen bearbeiten. Leider darfst du in der kostenfreien Version nur maximal fünf Notizen mit je 30 Zeichen auf einmal anlegen. Erst wenn du via In-App-Käufe weitere Pakete hinzukaufst, gibt es mehr Notizen: etwa sieben mit je 50 Zeichen im Basis-Paket für 1,08 Euro oder gar unlimitierte Notizen mit unbegrenzt vielen Zeichen im Premium Paket für 3,90 Euro. Auch das Werben von Freunden bringt zusätzliches Notizenkontingent.

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Fazit

Es wäre gemein, zu behaupten, die App wäre nur für Vergessliche. Wer viel um die Ohren hat und viel telefoniert, sollte sich die App anschaffen oder zumindest mal in der kostenlosen Fassung testen.

Video


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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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