Google bringt nun auch eine eigene Präsentations-App

28. Juni 2014 0 Kommentar(e)

Rund zwei Monate nachdem Google seine beiden Apps „Google Docs“ und „Google Tabellen“ vorgestellt hat, bringt der Internet-Riese nun eine mobile Präsentations-App namens „Slides“ bzw. in Deutsch Google Präsentationen.

Angekündigt wurde die App im Rahmen der Google I/O vom Chef der Entwicklungsabteilung, Sundar Pichai.

Googel Docs und Tabellen waren nicht wirklich neu, vielmehr waren sie Ende April 2014 in Google Drive integriert. Der Vorteil der neuen Apps: Anwender können nun auch ohne aktive Internetverbindung Änderungen in Dokumenten vornehmen. Mit einem Update wurde zudem die Möglichkeit angekündigt, Microsoft Office Dokumente ohne vorheriges Konvertieren direkt öffnen zu können. Diese Funktion sollte demnächst zur Verfügung stehen.

Die Möglichkeiten der mobilen Google Slides-Version sind eingeschränkt.

Die Möglichkeiten der mobilen Google Slides-Version sind eingeschränkt.

 

All diese neuen Funktionen sind Teil des Programms „Android for Work“, mit dem Google auch die nächste Android Version L interessanter für Unternehmen machen will. „Wir wollen sicherstellen, dass der Umgang mit allen Office-Dateien nahtlos funktioniert. Wir haben Quickofffice erworben und haben hart an dessen Integration in Google Docs gearbeitet. Darum kündigen wir nun native Office-Bearbeitung in den nativen Programmen für Google Docs an”, sagt Pichai.

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Überschaubarer Funktionsumfang

Allzu viel kann man mit der mobilen Version der Tabellenbearbeitung ja nicht machen: Schriftart, -größe und -farbe lassen sich variieren, ebenso werden einige Absatzformate geboten und die Zeilenabstände können eingestellt werrden. Und schließlich noch die Linien- und Füllfarbe  sowie die Linienstärke. Aber mann kann auch ins pptx-Format speichern. Und natürlich für andere freigeben und zusammen mit anderen bearbeiten. Gespeichert wird alles automatisch.

Hier kannst du die App aus dem Play Store herunterladen.

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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