lettrs: Die soziale Messanging-App für Freunde von persönlichen Briefen nun auch auf Android

17. Juli 2014 0 Kommentar(e)

Es soll Menschen geben, die wehmütig an die Zeit zurückdenken, in der wir noch richtige Briefe geschrieben haben. Nun gibt es eine App, die diese Zeiten wieder ein wenig aufleben lässt, denn mit ihr verschickst du herkömmliche Briefe – auf dem Postweg, aber auch digital.

„lettrs“ nennt sich die App, die auf iOS schon große Erfolge feiern konnte. Und seit gestern ist sie auch auf Android verfügbar. Die Absicht der Entwickler ist rasch erklärt: Eine Plattform zu bieten für jeden, der nicht gedankenlos irgendwelche Wort in eine E-Mail oder einen Blogbeitrag schreibt, sondern die Qualität von Worten und Sätzen zu schätzen weiß. Sich Zeit nehmen, etwas zu schreiben und die guten alten Briefe zumindest virtuell wieder aufleben zu lassen.

lettrs heißt die App, die die Zeiten der alten Brieffreundschaften wieder aufleben lässt.

lettrs heißt die App, die die Zeiten der alten Brieffreundschaften wieder aufleben lässt.

Dazu bieten die Entwickler eine schnell wachsende soziale Messanging-App in 80 Sprachen, in der Brieffreunde der alten Schule darauf warten, Briefe zu bekommen und selbst welche zu schreiben.

Alt und modern

Dabei musst du die Briefe nicht einmal selbst tippen, du kannst sie auch via Spracherkennung diktieren. Und du kannst natürlich im digitalen Zeitalter auch jederzeit Bilder und die Geo-Location einfügen. Du musst auch nicht immer dasselbe Design verwenden, du hast die Wahl zwischen 49 Design-Vorlagen. Und du kannst selbst bestimmen, wer deine Briefe sieht, die ganze Welt oder nur ein einzelner Empfänger. Sogar per Post kannst du Briefe versenden. Selbst bereits von Hand geschriebene Briefe lassen sich via Kamera abfotografieren und auf Wunsch teilen.

Wer den guten alten Briefen nachtrauert, aber die Annehmlichkeiten des digitalen Zeitalters nicht missen möchte, der ist mit dieser App gut beraten. Auch so können Brieffreundschaften entstehen.

Hier kannst du lettrs herunterladen.

Quelle: PING Zine

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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