Yo: Das minimalistischste soziale Netzwerk der Welt – sag‘ „yo“ zu deinen Freunden!

19. Juni 2014 1 Kommentar(e)

„Guten Morgen“ ist ja nun nicht gerade ein langer Satz und sollte uns auch schnell über die Lippen kommen. Doch wenn du es schreiben musst, dann hast du schon mal 5 Sekunden deiner wertvollen Lebenszeit vertan. Diese App holt sie dir wieder zurück.

Denn Yo, so der knappe Name der App, macht nichts anderes als … „yo“ zu sagen. Nicht „guten Morgen“ oder „Hallo, ich bin zurück!“. Nein, „yo“, das genügt. Und weil du damit viel Zeit sparst und dennoch jeder weiß, dass du ihn damit begrüßen willst, kannst du das „yo“ an jeden x-beliebigen Yo-Anwender im gesamten Universum schicken. Natürlich macht es in erster Linie Sinn, deine Freunde einzuladen, den Yo-Spaß mitzumachen. Dann kannst du sie morgens beyohen und auch vor dem Schlafengehen schickst du noch einmal ein Yo. Besonders mitteilsame Zeitgenossen lassen auch mittags eine knappe Botschaft ab.

Wer schafft die meisten Yo´s am Tag? Mit zwei bist du noch nicht gut dabei!

Wer schafft die meisten Yo´s am Tag? Mit zwei bist du noch nicht gut dabei!

Kommunikation für Schreibfaule oder Schlaue?

Ganz Schlaue wiederum vereinbaren sich eine Art Zeichen- bzw. Morsesprache. Dreimal „Yo“ hintereinander heißt „Ich geh jetzt drei Bier trinken“ und dreimal kurz, dreimal lang und noch einmal dreimal kurz heißt – erraten: „Hilfe, ich habe kein Bier mehr!“

Aber der Sinn der App, ist es minimalistisch zu sein und zu bleiben. Back tot he roots, haben sich die Programmierer wohl gedacht – auch vor ein paar tausend Jahren haben die Menschen bzw. deren Vorfahren mit ähnlich unverständlichen Lauten kommuniziert. „Yo, yost yo yon jeyot?“- „Yo,yo!“

Die Messenger-App ist jedenfalls kein Aprilscherz, denn der ist vorbei. Du kannst sie jederzeit aus dem Play Store herunterladen und ausprobieren. Mein Username ist „Haary“, nur für den Fall, dass du mir etwas mitteilen möchtest. Yo!

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Harald Gutzelnig   Herausgeber

Harald hat eigentlich als Herausgeber und Geschäftsführer des hinter dem Portal stehenden Verlags gar nicht viel Zeit Artikel zu schreiben, aber es macht ihm so viel Spaß, dass er dafür sogar ab und an aufs Schlafen verzichtet. Er hofft natürlich, dass dieser Schlafentzug seinen Artikeln nicht anzumerken ist.

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